- Modernes Energiemessgeraet    Werbung      
Ergebnis 1 bis 10 von 64

Thema: Gitarren-Modelling-Amp Effektloop

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
    Registriert seit
    17.02.2009
    Ort
    Aachen
    Beiträge
    1.181
    So, die Tastköpfe sind heute angekommen. Aber ich schaffs kein Signal auf den Screen zu zaubern
    Ich weiß jetzt, dass ich die Zeitbasis für die oberen und unteren beiden Kanäle getrennt voneinander einstellen kann.
    Ich weiß, wie ich die Schärfeeinstellungen der Röhre einstelle, wie ich die Zeitbasis auswähle, wie ich den Massbereich auswähle...aber ich bekomme einfach kein Signal angezeigt.
    Allerdings weiß ich nicht, was ich als "Betriebsart" am 3. Einschub (über der Zeitbasis) und rechts neben dem Screen auswählen muss.
    Außerdem hab ich keine Ahnung, wie/ob ich irgendwas synchronisieren muss (eigentlich ja nicht...). Außer dem Summenzeichen (was dann wohl beide Einschübe bedeutet) kann ich mir unter den Symbolen nicht viel vorstellen.
    Theoretisch müsste ich doch beim Anschließen an ne Batterie ein durchgehendes Signal bekommen, eine Linie, oder?

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
    Registriert seit
    17.02.2009
    Ort
    Aachen
    Beiträge
    1.181
    Nachdem es mir unmöglich war, aus dem alten Oszilloskop ein Signal raus zu bekommen, hab ich inzwischen das hier auf Ebay geschossen und es wurde eben geliefert:
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...m=270882291919 .
    Wenn es n paar Stunden hier drin im warmen Zimmer stand, werd ich es nacher mal testen in der Hoffnung, dass ich nun ein Signal rausbekomme.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
    Registriert seit
    17.02.2009
    Ort
    Aachen
    Beiträge
    1.181
    So, nachdem das Oszilloskop sich gestern mit Rauchzeichen verabschiedet hat...hab ich es heute wieder repariert und kann endlich weitermachen. Ich hab auch gleich passende Kondensatoren und den negativen Spannungswandler für die -18V aufgetrieben. Bzgl. Widerständen hab ich einige wenige hier und ein paar Trimmpotis.
    Da sich nun aber alles in die Länge gezogen hat, darf ich mich nun nochmal in meinen Threat und die Verlinkungen einlesen

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
    Registriert seit
    17.02.2009
    Ort
    Aachen
    Beiträge
    1.181
    Du schreibst, dass eingangsseitig die Ekos auch die +/-33V vertragen müssen. Aberwarum müssen es denn Elektrolytkondensatoren sein?

    Wenn man ein- und ausgangsseitig Kondensatoren verwendet, wären die dann z.B. einmal am Spannungsregler AN7818 zwischen Eingang (32,5V) und Ausgang (18V) und einmal zwischen Eingang (32,5V) und Masse anzubringen?

    Bei einfachen Kondensatoren muss ich ja nicht auf die Polarität achten. Aber wenn ich jetzt Elkos nehme, spielt die Polarität ne Rolle. Gibts für das negative Potential bestimmte Elkos oder dreh ich den einfach um?

    Und bzgl. den Widerständen für die Rückkopplung am OP-Amp weiß ich nicht in welcher Größenordnung ich mich bewegen muss, um den Verstärkungsfaktor zu bekommen. Wären das Ohm oder Kiloohm?
    Bei der reinen Berechnung wäre ja beides möglich...da es ja nur auf das Verhältis der Rs zueinander ankommt.
    Geändert von Cysign (20.01.2012 um 05:03 Uhr)

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von robocat
    Registriert seit
    18.07.2006
    Beiträge
    935
    Elkos haben entschieden mehr Kapazität bei gleicher Baugröße, deswegen verwendet man die da. Diese Elkos werden jeweils zur Masse hin angeschlossen, ein- und ausgangsseitig. Nicht vom Eingang zum Ausgang. Bei der negativen Spannung kommt der (+)Pol an Masse. Datenblatt der Spannungsregler beachten, da ist neben der Pinbelegung auch ein Anwendungsbeispiel drin, da sieht man das mit den Kondensatoren.

    Widerstände des OpAmps eher im KiloOhm Bereich wählen, etwa so wie in meinem Rechenbeispiel (ich glaube auf Seite 3 in diesem Thread) angegeben.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
    Registriert seit
    17.02.2009
    Ort
    Aachen
    Beiträge
    1.181
    Stimmt, da hat ich wohl das Datenblatt nicht ausgiebig genug betrachtet. Da ist ja abgebildet, dass man Ein- und Ausgang jeweils mit einem kondensator gegen Masse verschaltet.

    Ich überlege grade, ob ich zum Ausprobieren mit den +/-18V des Amps die Platine betreibe oder ob ich warte, bis mein zweiter 9V-Akku hier ankommt, soweit wäre dann jetzt denke ich alles wichtige geklärt und ich fühl mich gut genug vorbereitet, um meine ersten Gehversuche zu machen. Danke für deine Zeit und deine tatkräftige Unterstützung!

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
    Registriert seit
    17.02.2009
    Ort
    Aachen
    Beiträge
    1.181
    so, ich hab die schaltung grade mal mit +/-9V versorgt und ne batterie als Signal drangehangen.
    Allerdings hab ich in eienr richtung der Batterie ne Absenkung des Signals festgestellt, in der anderen Richtung kam gar kein Signal durch.
    Muss ich quasi die Schaltung um den OP-Amp als invertierten OP und nicht-invertierten OP basteln?
    Hiervon http://www.mikrocontroller.net/artic...undschaltungen habe ich jetzt quasi Schaltung b) zusammengefummelt:
    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Op-verstaerker-b.png
Hits:	3
Größe:	2,0 KB
ID:	21299
    Ich hab die Platine grade mal probehalber in den Amp eingelötet. Nach gut 5-10 Minuten wurden die Bauteile nicht mal handwarm und es schien keine Probleme zu geben.
    Kann ich im eingebauten Zustand auch eine batterie als 'Signalquelle' missbrauchen zum Testen?

    Das mit dem Abdämpfen statt verstärken liese sich ja evtl. durch die zu niedriege Betriebsspannung beim ersten Probelauf mit +/-9V erklären.

    In den 5-10 Minuten Probespannunganlegen hab ich meinen Amp seit Wochen zum ersten Mal gespielt... ich vermisse ihn

    Als nächstes werd ich dann die Verstärkung verifizieren und - falls es so gemacht werden muss...den invertierenden Teil der Op-Verschaltung dazubauen. Danach gehts dann endlich ans Pegeln des Signals...hoffe ich

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
    Registriert seit
    17.02.2009
    Ort
    Aachen
    Beiträge
    1.181
    So, ich war grade mal wagemütig und habs einfach mal probiert.
    Die 1,37V meines Akkus konnte ich nur auch 0,6-0,72V 'verstärken'
    Also irgendwas scheint da noch nicht so ganz zu klappen.

Ähnliche Themen

  1. 3d modelling
    Von fuuhsel im Forum Software, Algorithmen und KI
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 15.08.2004, 13:11

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

    Werbung      12V Akku bauen