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Thema: Erzeugen von Heißluft

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Schonmal vielen, vielen Danke für die gute Unterstützung Bild  . Freut mich schonmal, dass meine Rechnung richtig zu sein scheint. Die Idee mit dem Keramikwiderstand hört sich sehr gut an. Habe leider gerad keinen dieser Leistung hier, aber sich den heutigen Abend ein wenig mit Experimenten zu verschönern, reicht bestimmt auch erstmal der kleine mit 7W zum testen mit niedrigen Temperaturen:P. Nur kann ich diesen jetzt einfach mal zum Testen an mein 12V Netzteil ranschmeißen?
    Wie gesagt, er ist im Keramikgehäuse, 7W Leistung und 1,5Ohm.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Hallo. Ich denke die einfache Rechnung (Q=m*c*dT) ist nur zulässig für ruhende Luft. Da es sich hier aber um einen Luftstrom handelt, der die Wärme vom Rohr abführt, wird man mehr Leistung benötigen. Das ganze läuft auf eine Differentialgleichung hinaus (Massenstrom der Luft).

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Hi,
    Danke für die viele und gute Unterstütung. Ihr meint ja, dass es sinnvoller wäre, das Heizelement direkt innerhalb des Luftstroms anzubringen. Daher habe ich mir jetzt überlegt einfach einen sehr kurzen Heizdraht in der Länge des Rohrinnendurchmessers (4mm) am offenen Rohrende zu befestigen. Bei dieser kurzen Länge würde doch bestimmt nicht viel Leistung gebraucht werden oder? Und kann man dann vielleicht sogar Kupferlackdraht verwenden (natürlich einen sehr dünnen)?

    MfG

    V-Robot

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von robocat
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    Nur grob gedanklich abgeschätzt, wird ein einzelner Heizdraht von 4mm Länge da kaum etwas bewirken. Das reicht nichtmal, um um 20° zu erhitzen, selbst wenn er glüht.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Ach ja, der Trafo, der warscheinlich verwendet wird, hat folgende Daten:

    HBL-50, Eingang 230 V~, Leistung 50 VA, 12 V~/4,17 A, Temperatursicherung 130 °C, mit Befestigungssatz. VDE-geprüft. Maße (øxH): 88x36 mm

    Dieser sollte dann aber auch Pumpe UND Heizelement versorgen können.
    Haut das hin?

    MfG

    V-Robot

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Zitat Zitat von v-robot Beitrag anzeigen
    Gut, schonmal DANKE bis dahin. Aber was mir gerad einfällt: Wie sieht es denn mit denn mit sehr dünnem Kupferlackdraht aus. Wenn dieser nur einen Durchmesser von z.B. 0,25mm hat, ist doch sicherlich nicht sehr viel Leistung verlangt oder? Weil wenn man mit Kupferlackdraht heizen könnte, könnte ich jetzt gleich noch mit den Experimenten anfangen Bild  . Hier kommt jedoch wieder die elektrische Isolierung ins Spiel. Meint ihr normales Isolierband oder auch Panzertape hält 200°C Stand? Oder reicht dann evtl. der eigene Lack des Drahtes zur elektrischen Isolierung aus?

    DANKE für eure hilfe =)

    MfG

    V-Robot
    Konstantan Draht ist schon richtig, dessen Wiiderstandsbeiwert regelt auch gleich die Themperatur wenn man diesen richtig wählt.
    Einfach stramm um das Rohr wickeln, mit Schaotte -Paste verstreichen/versiegeln und ein passendes Rohr darüber schieben. Mit einer 2 Wicklung (Widerstands Draht) kann dann die Temperatur gemessen /geregelt werden. !!!!!!! Luftpumpe und Heizrohr unbedingt mittels hitzebeständigen Silikonschlauch verbinden!!!

    Gruß Richard

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Den Wärmeübergang zwischen dem Rohr und der Luft könnte man verbessern, indem man etwas Kupferlitze (natürlich ohne Isolierung) in das Rohr stopft.

    Zum Aufheizen des Rohrs würde ich einen kleinen Alublock nehmen, ein Loch mit dem Außendurchmesser des Rohrs bohren und das Rohr durch den Alublock führen. Den Alublock kann man dann mit fertigen Hochlastwiderständen aufheizen. Für eine schnelle Temperaturregelung ist diese Lösung wegen der hohen Wärmekapazität der Konstruktion nicht geeignet.

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Hallo zusammen und vielen, vielen Dank an alle, die mir bisher geholfen haben. Bild  
    Entschuldigt, dass ich mich in den letzten Tagen nicht gemeldet habe.
    Hatte relativ viel zu tun.
    Nun ja, ich habe mich mittlerweile ziemlich auch Hochlastwiderstände versteift. Also habe ich nach etwas Suchen ein 50Stück-Paket von folgendem Widerstand gefunden:

    G 206, 39Ohm, 2% Toleranz, verträgt laut Datenblatt eine Leistung von 13W, eine Spannung von 500V, sowie eine Maximaltemperatur von 350°C

    Könnte ich diese(n) verwenden? Meiner Meinung nach sind die Perfekt^^. Wenn ja, würde einer reichen? Wieviel Spannung müsste ich ihm ungefähr bei welcher Strombelastbarkeit bieten?

    Und da dieser Typ Drahtwiderstand leider keinen Schraubanschluss besitzt, muss ich ihn anders befestigen. Meint ihr Kabelbinder/Bindedraht in Verbindung mit ein wenig Wärmeleitpaste reicht aus, um das Röhrchen, auf 200°C zu erhitzen?

    MfG

    V-Robot

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Achja, außerdem wollte ich einen anderen Trafo verwenden:

    230VAC --> 24VAC, 24VA

    MfG

    V-Robot

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Bei 24V und 39 Ohm kommt man auf 14,8 Watt. Der Widerstand ist wahrscheinlich so dimensioniert, dass er bei Nennleistung eine Temperatur von 350 Grad (bei 70 Grad Umgebungstemperatur) erreicht. Wenn jedoch die Kühlung durch Anbringen eines zusätzlichen Metallblocks mit dem Rohr deutlich verbessert wird und zusätzlich (wie du vorher ausgerechnet hast) 6,5 Watt zum Aufheizen der Luft benötig werden, dann könnte es durchaus sein, dass die Leistung nicht für 200 Grad bei normaler Umgebungstemperatur ausreicht . Wenn du eine Temperaturregelung baust, dann kannst du den Widerstand so dimensionieren, dass er die 24 Watt vom Trafo voll ausnutzt und die Leistung bei Bedarf durch die Regelung reduziert wird.

    Bei der Wärmeleitpaste bin ich mir nicht sicher, wie gut die dauerhaft so hohe Temperaturen verträgt. Im normalen Anwendungsfall (Kühlung von Halbleitern) sind die Temperaturen ja deutlich unter 200 Grad.

    Vergleichbare Widerstände gibt es übrigens auch bei Reichelt (allerdings mit 5, 7, 9, 11 oder 17 Watt). Da muss man nicht gleich ein ein 50Stück-Paket kaufen. Ich würde eher einen etwas kleineren Widerstand nehmen. Solange die Wärme durch die Konstruktion gut abgeführt wird und die Temperatur deutlich unter 350 Grad bleibt, kann man die aufgedruckte Leistung auch etwas überschreiten. Der Vorteil davon ist, dass dann nicht so viel Wärme direkt vom Widerstand an die Umgebung abgegeben wird.

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