Eine Ultraschallinterface mit erklärung ist hier:
http://www.rn-wissen.de/index.php/Ultraschall-Interface beschrieben.
Der LM358 ist schon relativ langsam - man kann damit keine so hohe Verstärkung mehr erreichen. Bei einer GBW von 1 MHz ist da halt maximal ein Faktor 25 drin bei 40 kHz - sinnvoll sollte man eher unter 10 bleiben. Außerdem braucht man da eine einseitige Last an Ausgang (Widerstand zur Positiven oder negativen Versorgung), damit die Ausgangsstufe als Klasse A Verstärker arbeitet. Den OP sollte man dann später besser tauschen.
Das Signal kann man gleichrichten wenn man die Amplitude messen will - für die Zeitmessung reicht ein Komperator (ggf. der AVR interne). Das Puffern des Signals zwischen den Pulsen kann der µC übernehmen. Wenn man es mit der Zeitmessung macht, über nimmt der µC in der Regel auch das Erzeugen der Pulse (ggf. incl. der 40 kHz) und die Zeitmessung.
Also gut: Ich habe mich nun noch mal an einen Verstärker mit einem Transistor gemacht. Und es konnte ja fast nicht anders kommen, das dieser auch nicht funktioniert. (Also ich bekomme einfach eine Spannung um 5V herum, auch wenn ich am Poti herum drehe und sogar wenn ich den Sensor gar nicht angeschlossen habe!!??)Ausserdem baute ich noch einen Hochpass ein, der jedoch zu funktionieren scheint
![]()
(Ich baute mir diesen Verstärker http://www.rn-wissen.de/index.php/Kleinsignalverstärker (die zweite Abbildung).)
Im Anhang findet ihr noch meinen Schaltplan mit den Werten der Bauteile. Kann mir vielleicht jemand sagen was ich nun schon wieder falsch gemacht habe?!
Geändert von Philipp Strahm (12.08.2011 um 20:04 Uhr)
Du musst Die Basis mittels Spannungsteiler an U+ hängen und diesen so einstellen das ....siehe auch http://www.elektronik-kompendium.de/...t/02043021.gif
B.z.w. http://www.elektronik-kompendium.de/...lt/0204302.htm Bitte ganz durchlesen vor allem die Arbeitspunkt Einstellung.
Gruß Richard
Die Schaltung aus dem RN-Wissen hat sogar schon einen analogen Ausgang. Man muss nur nach für die Pulse zur Steuerung (40 kHz Bursts) sorgen und ggf. das Signal am Ausgang per S&H puffern (wärend des Puses ist das analoge Signal nicht gültig). ggf. reicht da auch schon ein Tiefpassfilter, wenn nur eher selten gemessen wird.
Die Transistorschaltung kann so auch noch nicht funktionieren - es fehlt der Strom für die Basis. Die einfachste Form wird die Emitterschaltung mit Stromgegenkopplung sein. Also einfach ein Widerstand vom Kollekektor zur Basis und der Arbeitswiederstand vom Kollektor zur Versorgung.
Lesezeichen