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MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Das ist beim Schrittmotor nicht sehr hilfreich, da der Strom ja per PWM geregelt, bzw. begrenzt wird. Bei einem Bürstenmotor wäre es allerdings ein möglich und attraktive Technik. Danke.
Was den Hall-Sensor angeht, an den habe ich natürlich gedacht, habe ich 2 Probleme. Erstens habe ich damit noch nie gearbeitet, so das mir die Kenntnisse zur bewertung der Eignung fehlt. Wie Tobika richtig sagt habe ich ja eine Positionsinfoquelledurch die "Schritte des Schrittmotors. Die Problem dabei sind aber erstens die Notwendigkeit der Kalibrierung nach dem Einschalten, da muss die Mechanik den Holepunkt in die Endstellungen fahren und so diese Positionen auch als Schrittposition für die Endlagen abspeichern, zweitens ist es immer ratsam im Betrieb Ist- und Soll-Position zu überprüfen. So verwende ich z. B. Enkoderscheiben für die Erfassung der Auslenkung der Bäume der Segel am Modell. Hier mche ich mir die Enkoderscheiben für den optischen Sensor von TI selber. Auf der einen Seite möglichst viele Reflektionspunkte für eine Hohe Winkelauflösung, auf der Rückseite der Enkoderscheibe, mit einem 2. optischen Sensor, nur eine Markierung für den "0"-Durchgang, oder auch Mittelstellung. So kann ich jedesmal wenn die Segel umschlagen feststellen ob die berechnete Schrittposition immer noch mit der Mittelstellung identisch ist und falls notwendig korrigieren.
Geändert von Hellmut (04.04.2011 um 20:02 Uhr)
MfG
Hellmut
Laser schräg auf die Mutter und an die Enden einen positionsempfindlichen Sensor. Sensor und den Laser gibts billig bei Pollin. Zusätzlich zum Endpunkt könntest du dann auch noch die genau Position der Mutter bestimmen.
Kostet nur etwas mehr Strom als die Lösungen mit induktiven Schaltern oder Hall-Sensoren.
Vielleicht ist die Laserlösung aber auch eher blöd, weil ein bischen Gewackel am Laser oder Sensor den Winkel evtl stark verändert. Und Gewackel sollte auf sonem Böötchen ja durchaus vorkommen![]()
#edit#
oke hab das mit dem wasser in der wanne vergessen. Dann gibts vielleicht auch noch Probleme durch Brechung, sobald da eine Welle durch den Laserstrahl rollt / spritzt / springt.
OMRON ELECTRONIC COMPONENTS bietet wasserdichte Mikroschalter an. Schau mal hier oder mit Hebel . Gibt es ähnlich auch beim großen C Best.-Nr.: 700725 - 62 .
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