@ Dr4g0nfruit:
Schau Dir in Ruhe das an: http://de.wikipedia.org/wiki/Rollreibungich hoffe dass war jetzt nicht allzuviel schwachsinn
.. und urteile selbst![]()
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@ Dr4g0nfruit:
Schau Dir in Ruhe das an: http://de.wikipedia.org/wiki/Rollreibungich hoffe dass war jetzt nicht allzuviel schwachsinn
.. und urteile selbst![]()
Mh, die Diskusison bringt mich auf eine andere Frage:
Wenn nun der Motor gerade so dimensioniert ist, dass er einen bereits angefahrenen Roboter in Bewegung hält (Stichwort Rollreibung), heisst das offenbar nicht, dass auch die Anfahrt klappt.
Wie geht man hier vor, um den benötigten Motor herauszufinden, um das Gefährt überhaupt ersteinmal aus der Ruhe in Bewegung zu setzen?
Richtig, ist das selbe Prinzip wie mit der Haft und Gleitreibung.
Dazu kommt dann noch das ein Motor nicht immer gleich viel Kraft hat, sondern erst mit zunehmender Drehzahl Kraft entwickelt.
Willkommen im Forum!
Dazu gibts im RNWissen eine Berechnung (klick hier). Bei dieser Rechnung werden Erfahrungswerte für die wichtigsten Zuschläge eingerechnet. Klappt eigentlich immermeistens *ggg*. Besser als geraten ist es allemal:Zitat von Robby-Tobby
Das Ergebnis diese online-Berechnung bzw. Schätzung trifft natürlich auch nur für "eher übliche" Untergründe zu. Moor, Sandfahrbahn, tiefer Velourteppich oder so haben natürlich erhebliche Widerstände. Ausserdem muss man bei Kettentrieben u.ä. schon andes rechnen als bei Rädern (aber zu Ketten habe ich keine Erfahrung).Zitat von RNWissen zur Motorauslegung
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Und wer es ganz genau machen will oder muss, kann bei waste nachsehen, wie man da etwa vorgeht - siehe Link und das Diagramm oben.
Geändert von oberallgeier (27.03.2011 um 16:24 Uhr)
Ciao sagt der JoeamBerg
oh, tschuldigung, "my" hat mich auf die falsche färte gelock, natürlich war der rollwiderstand gemeint, und nicht das Haften auf der unterlage, mein fehler
glg
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