hi,
ich versteh den lösungsansatz nicht ganz.
^^ oben wird von rollreibeung gesprochen, ...
gibt der rollreibungskoeffizient nicht an, wie groß die größte wirkende reibkraft eines sich drehenden rades auf der unterlage ist? folglich würde man ja das motormoment berechnen, das für den maximal erziehlbaren vortrieb nötig ist.
für eine grundsätzliche leistungsberechnung würde man doch die gewünschte beschleunigung des vehikels benötigen => F = m*a (kraft ist masse mal beschleunigung (wahrscheinedlich nicht die erdbeschleunigung )). da dies jedoch für ein kleines vehikel unrelevant zur auslegung ist, würde ich einfach im forum nach erfahrungswerten für die leistung fragen (hausnummer ~10W motorleistung)

wen die leistung dann bekannt ist, muss mann natürlich das Drehmoment auf die radgröße abstimmen ( das rad wirkt ja wie ein getriebe)

und die wellenlänge hat aufs Drehmoment keinen einfluss

ich hoffe dass war jetzt nicht allzuviel schwachsinn
lg