Ich schieße mich den Ausführungen oben an.
Ein paar Punkte willich noch betonen:
Wenn man sich viele Bilder von Mausefallenautos ansieht dann sind sicher ein paar gute Anregungen dabei.
http://www.google.de/images?q=mouset...art=18&ndsp=18
Die Radgröße ist Teil der Übersetzung, große Räder brauchen weniger Getriebeübersetzung und fahren reibungsfreier über Unebenheiten.
Wenn bei hartem Boden schmale Räder reichen dann sind sie zu empfehlen, Beispiel CDs.

Wenn das Moment vom Anfang zum Ende stark abnimmt dann kann man versuchen das durch den Winkel der Kraftübertragung mit Seil auf die Rolle an der Antriebsachse zu kompensieren. Das Moment von Ende des Federweges wird dabei nur wenig genutzt. Zur Optimierung könnte man das Moment am Anfang und am Ende messen.

Die Antriebswelle sollte gut gelagert gelagert sein, eine große Kraft ergibt Verluste.
Eine Bügelverlängerung und eine dickere Rolle ergeben den gleichen Weg am Boden bei geringerer Kraft im Seil.