Mit jeweils 1 K als Widerstand sollte die Schaltung funktionieren, viellicht etwas mehr Stromverbrauch als nötig, aber gegen den Motor fällt das nicht ins Gewicht.

Für die Berechnung der Widerstände überlegt man sich wieviel Strom in Etwa an den einzelen Stellen fließen soll. Hier hat man eine im Wesenlichen digitale Schaltung und die Widerstadndswerte sind nicht so kritisch. Vielfach reichen da Erfahrungswerte, oder über den Dauemn geschätzt.
In der Regl fängt man von der Last aus an. Damit der FET schnell genu, aber auch nicht zu schnell geschatet wird, sind 10 - 50 mA schon nicht schlecht. Ein extra Widerstand direkt vors Gate, um auch den Strom beim Umschalten An->Aus zu begrenzen wäre noch angebracht.

Bei der Stufe davor kann der Strom ruhig kleiner sein, den der Transstor gibt ja etwas Verstärkung es könnten also auch ruhig 10K sind. Der Widerstand ganz am Eingang könnte dann noch hochohmiger sein, bis in den Bereich von etwa 1 M - so hoch geht man aber üblicherweise nicht, denn dann wird es eventuell schon merklich langsam.

Dioden parallel ist immer mit etwas Vorsicht zu genießen, weil sich der Strom selten gleichmäßig verteilt. Für die eher Pulsweise Belastung der Freilaufdioden kann es aber noch gehen, dass wenigstesn ein Teil des Stromes auch auf die Dioden verteilt wird. Immerhin kann eine der Dioden gepulst ja auch schon 18 A vertragen.

Average ist English und heißt Druchschnitt. Die bei der Dioden angegebenen 9 A sind der Durchschnittliche Strom, gepulst kann es mehr sein.