Klar das stimmt das könnte ich machen aber der Weg ist das Ziel. Es geht bei der Sache eigentlich eher darum einzelne Bausteine zu verstehen ein gewisses Wissen im Bereich der Elektronik zu erlangen und natürlich auch ums Basteln.
Gruss Golo
Klar das stimmt das könnte ich machen aber der Weg ist das Ziel. Es geht bei der Sache eigentlich eher darum einzelne Bausteine zu verstehen ein gewisses Wissen im Bereich der Elektronik zu erlangen und natürlich auch ums Basteln.
Gruss Golo
Hallo,
dieser Thread ist ja schon über 1 Jahr alt. Aber er trifft mein gegenwärtiges Problem: nämlich einen wirksame Tiefentladeschaltung für LiPo-Akkus.
Ich bastele an der Umrüstung von Modellautos (Standmodelle) im Maßstab 1:87 auf elektrischen Antrieb und elektronischer Steuerung. Nach ersten Versuchen mit NiMH-Akkus möchte ich jetzt aber LiPo-Akkus verwenden. Das ist in erster Linie eine Platzfrage in den Miniaturfahrzeugen.
LiPo-Akkus benötigen aber einen Tiefentladeschutz, um nicht vorzeitig zu Schrott zu werden. Ich benötige einen Schutz in Form einer einfachen Schaltung, wie sie in diesem Thread schon von PICture vorgeschlagen wurde.
Da meine Kenntnisse als Nichtelektroniker -elektriker nicht so weit reichen, um eine Transistorschaltung zu berechnen, möchte ich Euch um Eure konkrete Hilfe bitten.
Daten:
Lipozelle 120 mAh
Nennspannung 3,7 Volt
Ladeschlussspannung 4,2 Volt
Entladeschlussspannung 3,2 Volt
Stromentnahme zwischen 20 und 60 mA
Meine Frage ist, wie die von PICture vorgeschlagene Schaltung speziell für meine Anwendung dimensioniert werden muss.
Besten Dank im Voraus.
Gru Elu
Meine Basteleien unter: www.elu-report.de
Hallo Elu!
Man muss eigentlich mit einer Wahl vom Transistortip anfangen, weil sein ß über weiteres entscheidet. Weil bei dir in allgemeinem Platzmangel gibt, kommen auch SMD Bauteile in Frage ?
Wenn die Abschaltspannung ziemlich genau seien sollte, würde ich die "normale" Zenerdioden nicht, sondern die "enstellbare" o.g. IC's empfehlen.
Geändert von PICture (09.04.2011 um 23:01 Uhr)
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
oder....................
http://www.elv.de/Lithium-Polymer-(L.../detail2_14229
mfG
Willi
Hallo!
@ WL
Vielen Dank für perfekten Vorschlag !
@ Elu
Das ist sicher für uns beide am einfachsten, wenn für dich nicht zu teuer bzw. gross.
Es gibt noch ännliche beim Conrad: http://www.conrad.de/ce/de/product/1...CHUTZSCHALTUNG , die sind wegen höherer Endladeschlussspannung (3 V) besser, aber länger 28x3,6x1,8 mm.![]()
Geändert von PICture (15.07.2011 um 17:36 Uhr)
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Hallo PICture und WL,
Eure Hinweise sind super.
Den Ship von ELV werde ich platzmäßig eventuell unterbringen können. Verstehe nur nicht, warum der auf eine Abschaltspannung von 2,3 Volt ausgelegt ist, wo doch allgemein bei LiPo-Akkus 3,0 Volt gefordert werden.
Der Ship von Conrad ist auf jeden Fall zu groß.
Ich werde diese Lösung mal räumlich prüfen und danke für Eure Hinweise.
Gruß Elu
Meine Basteleien unter: www.elu-report.de
Mir ist noch eingefallen, dass du die Schaltung von Conrad auch auf der Längseite deines Akkus kleben könntest, falls er genug lang und dick ist.![]()
Geändert von PICture (10.04.2011 um 04:10 Uhr)
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Ein universelle Lösung wäre auch ein kleiner Tiny Atmel Controller der die Spannung überwacht und per FET den Stromkreis unterbricht. Vorteil wäre das genaue Ladeschlussspannung und Entladeschlussspannung einfach programmiert wird. Das ganze wäre in SMD auch recht klein und relativ günstig.
Vor allem halt flexibel, könnte man auch bei anderen Akkus Nimh, Blei etc. verwenden.
Mit bestem Gruß
Frank
Admin Roboternetz.de - RN-Wissen.de - Elektronik-Blog
Überzeugter und begeisterter Elektroauto Fahrer seit 2018
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