Das ist ein sehr unpassendes Statement. Phenol in flüssiger Form zählt zu den übelsten Giften die wir haben. Bei Hautkontakt von wenigen Minuten mit flüssigem Phenol kann es durch die Haut hindurch zur Aufnahme von genügend Material kommen, dass man den Tod nach 2 Tagen nicht aufhalten kann. Die eintretende Leberzersetzung kann durch massiven Blutaustausch nicht immer aufgehalten werden. Das sind die maximal möglichen bzw. bekannten Schäden. Es gibt Chancen: der Mensch, der in einer Abfüllanlage komplett mit Phenol begossen wurde, lebt, weil er von den Kollegen sofort geduscht, ausgezogen, noch mehr geduscht und sehr schnell medizinisch versorgt wurde. Die Retter trugen z.T. Vollschutz.Zitat von ranke
Bemerkenswert bei Phenol ist, dass die Nase schon unkritische Konzentrationen in der Luft deutlich und unangenehm erkennt. Dies gilt nur bis zu gewissen Konzentrationen und nicht für den Umgang mit flüssigem Phenol. Diese Eigenschaft ist beim phenolharzgebundenen Hartpapier deutlich zu erkennen.
Sicherheitsdatenblatt Phenol !! bei Verwendung in kleinsten Mengen !! Dieses Datenblatt ist nicht allgemeingültig.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass mit BPA versetztes PC eine thermische Zersetzung des Grundstoffes heil übersteht. Da dürften eher endokrin wirksame Spaltstoffe auftreten, die sicher noch übler sind - aber dazu fehlen mir Tatsachen. BPA zählt nach meiner Meinung zu den selbstverschuldeten Übeln der Menschheit, es wird dem PC u.a. deshalb zugesetzt, damit z.B. bei Handydisplays, aber auch bei Getränkeflaschen der glasartige schöne Glanz und ein guter Einfluss auf die Transluzenz erreicht werden.Zitat von ranke
Sicherheitsdatenblatt BPA Dieses Datenblatt ist nicht allgemeingültig.







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