Wer kann mir sagen
- was das für ein Bild ist
- was da Besonderes drann sein soll
- wie es gemacht wurde
Gruß, Sonic
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Wer kann mir sagen
- was das für ein Bild ist
- was da Besonderes drann sein soll
- wie es gemacht wurde
Gruß, Sonic
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If the world does not fit your needs, just compile a new one...
Also:
Das Bild ist ein sogenanntes Stereogramm. Das Besondere daran ist, dass man einen 3D-Effekt sieht, wenn man das Bild anschielt bzw. die Augen parallel dahinter richtet. Aufgenommen werden solche kleinen Wunderwerke mittels "Doppelkameras", d.h. mit zwei Kameras, die nebeneinander stehen.
Gruß, Trabukh
"Der Mensch wächst am Widerstand" (Werner Kieser)
Ja, es ist ein stereoskopisch aufgenommenes Bild, allerdings für die Parallelmethode. Die Schielmethode erfordert eine andere Anordnung...Zitat von Trabukh
Also Bild anschauen, aber die Augen nicht auf das Bild fixieren sondern auf einen virtuellen Punkt der weit hinter dem Bildschirm liegt...
Irgendwann erkennt man ein virtuelles drittes Bild in der Mitte der realen 2 Bilder. Wenn man sich dann ein bisschen auf das virtuelle Bild fixiert wird es scharf und 3D.
Wer sieht das Bild in 3D?Ja normalerweise, aber nicht dieses BildZitat von Trabukh
[-X Das ist es ja gerade was mich da so begeistert hat
Typische RNDE Lösung, übrigens
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Eigentlich liegt die Lösung näher als man denkt, wer kommt drauf?
Gruß, Sonic
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Es geht einfacher wenn man das Gesamtbild verkleinert, dann braucht der Fehlwinkel der Augen nicht so groß zu werden. Beispielsweise mit Irfanview und + - Tasten kann man sich einen hübschen Fehlwinkel einstellen. Nur aufpassen daß es wieder zurückgeht.
Das Bild ist in 3 Ebenen unterteilt und das Teilbild jeder Ebene ist rechts entsprechend der vituellen Tiefe nach rechts verschoben. Links entsprechend.
Ich Suche noch mein altes Basic Programm zum Zeichnen von Zufallsmustern, die in senkrechter Richtung periodisch sind. Dort konnte man auch ein Tiefenprofil vorgeben und die Zufallspixel wurden in den Streifen entprechend ihrer virtuellen Tiefe pro Streifen um diese Tiefe versetzt.
Solche Bilder waren vor etwa 10 Jahren sehr verbreitet in Zeitschriften und es gab auch Bücher dazu.
Manfred
Ja, die Bilder waren mal sehr verbreitet, hab auch so ein ganzes Buch gehabt.
Aber mir geht es hier um die spezielle Methode wie >dieses< 3D-Bild gemacht wurdeDarin liegt der Gag der Frage...
Also wie kann (fast) jeder daheim solche Bilder von >realen< 3D-Objekten herstellen?
Ich hab mal ein weiteres Bild angehängt, die linken 2 Bilder sind zum Betrachten mit der Parallelmethode, die rechten 2 für die Schielmethode...
Vielleicht klappts damit besser, mir tun so langsam die Äuglein weh![]()
Guß, Sonic
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Das Bild ist in 3 Ebenen unterteilt und das Teilbild jeder Ebene ist rechts entsprechend der vituellen Tiefe nach rechts verschoben. Links entsprechend.
Ich habe noch mal schnell in Powerpoint eins gemacht, es ist nätürlich nicht so schön wie das (Krippen?-)bild.
Manfred
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Da es hier anscheinend ja nicht mehr weiter geht poste ich jetzt mal die Lösung![]()
Also das Bild wurde nicht von einer Stereokamera aufgenommen, sondern mit einem ganz normalen Flachbettscanner wie ihn fast jeder zu Hause hat.
Das Objekt wird einfach auf den Scanner gelegt, einmal gescannt, um den Augenabstand verschoben und noch einmal gescannt.
Diese 2 Bilder werden nebeneinander gestellt und schon ist die stereoskopische Aufnahme fertig![]()
Durch den Parallaxenfehler des Scanners wird das Objekt aus minimal unterschiedlichen Winkeln gescannt, was die 3D-Darstellung ermöglicht.
http://www.abstractconcreteworks.com...ereoscans.html
Gruß, Sonic
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