Wie seid ihr denn drauf? *lol* Ich denke nicht ganz so riesig wie ihr. Und ich plane eher im Selbstbau&Kostengünstig-Bereich.
Zu den kaskadierten Drücken: Ist natürlich völliger Unsinn. Zu schnell und nicht bis zum Ende gedacht, sorry.
ich hätte da was ein Kompressor von einer Luftfederung aus einem KFZ
Wie seid ihr denn drauf? *lol* Ich denke nicht ganz so riesig wie ihr. Und ich plane eher im Selbstbau&Kostengünstig-Bereich.
Zu den kaskadierten Drücken: Ist natürlich völliger Unsinn. Zu schnell und nicht bis zum Ende gedacht, sorry.
Bild hier
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Eijeijei!!!! Eine Truble um den Muskel .
Es ist aber auch wirklich schwer!
Wenn es um nen Hexa geht, der mit AirMuskeln betrieben wirt haben auch Profis, wie hir
http://www.shadowrobot.com/gallery.s...g=zephyrus.jpg
noch nicht alle Probleme gelöst. Der Hexa, auf dem Bild wird über ne Leitung versorgt. OK!! Ich habe zwar noch nie ein Hexer gebaut, aber könnte man nicht ein Paar Funktionen der Beine soregeln, dass die Muskeln in den Beinen, die die selbe bewegung machen (zB. Vorwertz bewegung) einfach von einem Ventil aus betrieben werden. Auch wenn man dadurch nur wenige Bewegungsabläufe erst mal realisieren kann.
Momentan arbeite ich dara ein stationäres Modellmit Muskeln in Bewegung zu setzen. Den Druck nehme ich mir von nem AirBrush Kompressor und 2Wege Ventile steuern die Muskeln an.
Gruss David
Ich weiss nicht ob es schon jemand erwähnt hat, aber bei lemo solar gibt es Drucksensoren für 2 Euro. Leider nur für max. 0,7 bar.
Hallo zusammen,
ich möchte mal in diesem Bereich eine kleine Frage zum Thema Ventielsteuerung stellen. Dürfte ja nicht grossartig vom Thema abweichen . Kleine erklärung davor.
Das verwendete Ventiel ist ein elektromechanisches. Kann also logischerweise nur ganz auf oder zu sein. Ich habe nun vor ein Ventiel per PWM anzusteuern, um auf diese Weise die Luft in ihrer Ströhmungsgeschwindichkeit zu regeln. Mein Problem liegt hir im Transistor, der als Treiber der Spuhle dienen soll. Da der Transistor nur als Schalter dienen soll, muss er natürlich voll aufgesteuert sein, damit an ihm ein möglichst kleiner Spannungsabfall entsteht und er sich durch den hohen Kolecktor-, Emiterstrom (bei meinem Ventielen 130mA bei 12V)
nicht zu tode heitzt. doch durch das pulsierende Ansteuern wechselt der Transistor stehts zwischen voll aufgesteuert und gespert hin und her. Dabei kommt er immer wieder durch den kritischen Mittelpunkt wo er ordendlich ins schwitzen kommt. Ich habs mit Kühlung probiert, aber der Transistor läuft schnell heiss. Zu heiss .
Die Frequenz liegt zwischen 25 und 30 Hz. Eben an die Schaltgeschwindichkeit der Ventiele angepasst (vieleicht gehen ja noch
40 Hz). Transistortype BC550 C (kann 200mA CE Strohm verkraften).
Soll ich einfach nur einen stärkeren Oschi von Transistor mit Kühlblechbohrung (zB in To126) nehmen? Oder was hab ich falsch gemacht, was mir nicht auffält.
Grüsse euch
Devid
Falsch, diese Logik stimmt nicht. Es gibt sogenannte Proportionalventile - die gehen mehr oder weniger auf *ggggg* - weil sie mehr oder weniger Strom verpasst bekommen. Proportionalventile sind vorwiegend in der Hydraulik zu finden, in der Pneumatik bin ich wenig drüber gestolpert. Und wenn, dann waren die reichlich gross.Zitat von Devid
Ciao sagt der JoeamBerg
Klingt für mich eher nach einem Belastungstest für Ventile...Ich habe nun vor ein Ventiel per PWM anzusteuern, um auf diese Weise die Luft in ihrer Ströhmungsgeschwindichkeit zu regeln.
Ich glaube nicht, daß ein normales Ventil besonders gut darauf reagiert wenn man es andauernd mit hoher Frequenz öffnet und wieder schließt.
So viele Treppen und so wenig Zeit!
Hat mal jemand ein Bild vom Aufbau des Ventils?
Vielleicht gibt es ja einen Weg, bei dem einen oder anderen Typ von Ventil, eine Proportionalsteuerung zu realisieren, vielleicht auch nur vorübergehend, bis es sich entschließt in einem selbst gewählten Zustand zu bleiben.
Da gibts einmal diese Zeichnung - aber die gibt für unsere Diskussion nicht allzuviel her, weil sie das Innerste nicht bringt. Hier sieht man mehr, man muss aber bis Seite 6 blättern. Was ich jetzt nicht anscheiden möchte, sind Themen wie Unter- oder Überdeckung etc. Das würde dann wirklich zu weit führen. Immerhin sieht man in der Unterlage von Festo - oberhalb der Zeichnung "Funktionsschnitt", dass Angaben zu Grenzfrequenz und Schwingfestigkeit genau die diskutierten Probleme tangieren.Zitat von Manf
Ciao sagt der JoeamBerg
Von oberallergeier :
Falsch, diese Logik stimmt nicht. Es gibt sogenannte Proportionalventile - die gehen mehr oder weniger auf *ggggg* - weil sie mehr oder weniger Strom verpasst bekommen.
Ok!! Ich gebe zu in meinen ersten Satz, vom zweiten Absatz, zu allgemein auf elektromechanische Ventiele bezogen zu haben. Eigendlich schrieb ich über einen Ventiltypen, den ich gerade verwende(El.Ventile von Fischertechnik). Und diese sind keine Proportionalventile. Erst ab einer Schwelle von etwa 9V schaltet das Ventil. Einen Zustand da zwischen ist nicht möglich (abgesehen in den wenigen ms, wo es von den Einen in den anderen Zustand wechselt). Deswegen ja die Idee mit den PWM.
Von Felix G:
Klingt für mich eher nach einem Belastungstest für Ventile...
Ich glaube nicht, daß ein normales Ventil besonders gut darauf reagiert wenn man es andauernd mit hoher Frequenz öffnet und wieder schließt.
Felix G legt den Finger genau in die Wunde. Hast Du recht. Aber solange es ja nicht die eigene Lebenserwartung verkürtzt, kann die Neugier sich mal durchsetzen .
Danke Euch
Devid
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