Es gibt eine Neuigkeit. Ich habe jetzt meine Optokopplerkarte fertig geplant. Die Optokopplerkarte hat 12 Eingänge, 7 Ausgänge und jeweils 1 Analogeingang bzw Ausgang (0-10V). Außerdem habe ich eine 10V Versorgung auf der Karte aufgebaut. Die Eingänge passen so (habe ich schon so eingebaut), Ausgänge passen auch. Analog Ein- bzw Ausgänge habe ich schon so getestet (am Breadboard). Wo ich mir nicht ganz sicher bin ist die Netzteilschaltung (für die 10V Versorgung). Ich habe es so ähnlich getestet. Ich habe statt des Einganges für die 10V Verorgung mit den 12V verwendet, hat aber nicht ganz auf die 10V aufgesteuert (habe nur ca. 9,5V gehabt). Deswegen habe ich eine eigene Versorgung dafür. Dort schließe ich die 24V an, die ich auch noch habe. Notfalls muss ich einen Kühlkörper verwenden. Die Led, die ich als Referenz verwende wird mit einem sehr niedrigen Strom betrieben (jetzt habe ich einen 30k Widerstand an den 15V verwendet => 500µA) damit sich durch Erwärmung o.Ä. keine zu große Änderung der Referenz ergiebt.
Kann sich einer den Plan des Analogteiles genauer anschauen ob das so funktioniert (speziell Netzteil) der sich in der PDF auf S4 befindet.
Falls jemand eine Platine braucht kann ich eine mitbestellen. Ich werde die Platine (wenn sie fertig geplant ist) auch hier hochladen.
PS: Beim Netzteil habe ich noch nichts ausgerechnet bzw getestet, da ich die erst auf der fertigen Platine testen werde (wegen anderer Spannung,...)
weiss jemand von Euch, ob es möglich ist, bei einer Kress-Frässpindel mit einem solchen Analogausgang (0-10V) per Dimmerschaltung die Drehzahl zu stellen?
Sodele, ich möchte mich auch mal wieder melden, nachdem ich im Frühjahr/Sommer angefangen hab, meine Fräse zu optimieren.
Jetzt hab ich für die Y und Z-Achse eine Linearführung, für X und Y eine 12x3 Trapezgewindespindel und neue gebrauchte Motoren.
Dann ist mir noch meine Strato-Shop Steuerung abgeraucht und hab dann eine neue mit dem Thoshiba-Chip bei ebay gekauft. Diese war etwas günstiger und ich muss sagen, auch die Zeit, bis die Steuerung passt, war um einiges Kürzer, wie beim ersten mal, natürlich hatte ich auch jetzt mehr Erfahrung.
Aber jetzt bin ich ziemlich zufrieden mit der CNC-Fräse.
Die Geschwindigkeit mit bis zu 800mm/min ist echt klasse, und was die Genauigkeit angeht ist das Weltklasse für mich.
Zuvor hatte z.b. die Y-Ache so eine normale, aber stabile Schubladenschiene, aber die verlief irgendwie schräg, klemmte dann immer mal wieder auf den letzten 5 cm und und und.
Jetzt Fräse ich ein Werkstück ( Sonnenblume ) in 10mm Pappelsperrholz, 5mm Frästiefe in einem Durchgang, und in exakt der selben Position werden die restlichen 5 mm gefräst, einfach spitze.
Mit dem EMC2 unter Linux komm ich jetzt auch besser klar, ich hab verstanden, wie das mit den Endschaltern und dem Referenzpunkt funktioniert ->
happy fräsing
Viele Grüße
und viel Erfolg bei Euren eigenen Projekten wünscht
Miggi
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