Meine Überlegung war die folgende:...ich kann mir nur sehr schwer vorstellen wie ich von der Erwärmung der jetzigen Spule auf die Erwärmung der neuen Spule schließen soll?
In der Spule gibt es eine bestimmbare Verlustleistung, die vom Spulenwiderstand und dem Stomfluß abhängt. Diese Verlustleistung fällt als Wärme an und muß in die Umgebung abgeleitet werden. Resultierend daraus wird sich im statiönären Zustand eine Erwärmung der Spule ergeben. Der Grad der Erwärmung hängt natürlich stark davon ab, wie gut die Wärme aus der Spule abgeleitet werden kann (also von Geometrie, Einbauverhältnissen etc.)
Wenn man eine neue Spule baut (mit ähnlicher Geometrie, Einbauverhältnissen), kann man den ohmschen Widerstand vorher errechnen und damit die entstehende Verlustleistung bei entsprechendem Stromfluß.
Mein Vorschlag ist, daß Du die vorhandene Spule schrittweise mit einer höheren Verlustleistung besanspruchst (das kann man sicher auch mit Gleichstrom machen, wenn es einfacher ist), so daß Du siehst, ab welcher Verlustleistung die Sache kritisch wird (aufgrund Temperatur). Das wird dann auch die Grenze der Verlustleistung der neuen Spule sein.
Die 1,5 A sind sicher kein Effektivwert?, das wären ja 7,5 W an 3,3 Ohm, das würde schon recht heiß werden bei der kleinen Baugröße.







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