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Hallo Besserwessi,
Einmal vermute ich dringend, dass Dir schon klar ist, dass die 1/125 nur die Öffnungszeit des Objektivverschlusses ist. Der Blitz ist vielfach schneller. Nun geht es aber ans Eingemachte: wenn julius12345 eine Kamera mit Schlitzverschluss hat und auf den "hinteren Vorhang" blitzt - dann gibts ein Problem. Dabei wird der Blitz erst unmittelbar vor dem loslaufen des hinteren Vorhangs gezündet. Das gibt dann diese sportlichen Bilder, bei dem vor dem eigentlichen Bild ein unscharfer Streifen (aus der Zeit vor dem Blitz) ist. Dann wird bei längerer Reaktionszeit des Tochterblitzes bei teilweise oder ganz geschlossenem Vorhang nachgeblitzt.Zitat von Besserwessi
Manche Kameras für gehobene Ansprüche neigen beim Blitzen zu Öffnungszeiten von 1/60 s.
@julius12345: guck Dir doch mal diesen Thread an, der prüft sogar auf Vorblitz.
Ciao sagt der JoeamBerg
Zweitblitzgeräte für Überwachungseinrichtungen im fliessenden Verkehr gibt's doch schon![]()
Leider kam der Hinweis auf das Auslösen innerhalb der Verschlusszeit recht spät, zunächst dachte ich, Du wolltest nur die Blitze zählen (zB um das Publikumsinteresse an Deiner Freundin am Strand bei Nacht zu ermitteln), aber so wird natürlich nichts mit meiner Idee, mit der ich anscheinend nicht alleine war: Helligkeit kontinuierlich messen und bei schlagartiger Änderung, die nur eine bestimmte Zeit anhält, wurde ein Blitz erkannt.
Dann bleibt Dir wohl doch nur die Anstiegszeit und Intensität als Kriterium für einen Xenon-Blitz, oder der Blitz des Interesses ist doch so kurz, dass man seine Dauer mit heranziehen kann.
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