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Thema: Kniffliger Job...

  1. #11
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Felix G
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    Also einen Sensor am Boden des Tanks würde ich allein schon aus Wartungsgründen lieber vermeiden.

    Denn wenn der mal defekt ist müsste man erst den ganzen Tank leeren um ihn austauschen zu können.
    So viele Treppen und so wenig Zeit!

  2. #12
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Es gibt doch viele industrielle Meßsysteme, wie z.B. von von dieser Firma , warum das Rad neu erfinden ? Zuverlässige Messysteme zu entwickeln dauert Jahre und es gibt ja schließlich Firmen, die nichts anderes tun.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken fuellstand.jpg  

  3. #13
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Zitat Zitat von Felix G
    Also einen Sensor am Boden des Tanks würde ich allein schon aus Wartungsgründen lieber vermeiden.

    Denn wenn der mal defekt ist müsste man erst den ganzen Tank leeren um ihn austauschen zu können.
    Du musst ihn ja nicht von aussen durch die Wand bohren. Man könnte ihn von Oben her versenken wie eine Tauchpumpe. Entweder an einem Kabel oder am Ende eines langen dünnen Edelstahlrohres ...

    Frank

  4. #14
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    So ganz spontan fallen mir da 2 Sachen ein die es - soweit ich weiss - allerdings nicht wirklich in der Praxis gibt und die daher wahrscheinlich auch unwegsam sind:

    1.: Resonanzfrequenz des eingeschlossenen Luftraums? Dieses Experiment mit dem Rohr das man verkürzen und verlängern kann und dann jeweils ne resonanzfrequenz hat kennt man ja...

    2.: Bei Laborbedingungen könntest man doch entweder an der Oberfläche einen Lichtstrahl brechen, desto länger der weg durch die säure desto größer die Ablenkung. Oder man versucht es bei Laborbedingungen einfach die Flüssigkeit zu durchleuchten von oben und zu schaun wieviel Lichtintensität unten noch ankommt. dann müsste man natürlich genau wissen wie lichtdurchlässig die säure ist.

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