das heißt z.b wenn das die Leitung mit dem Widerstand ist, sind links davon mehr elektronen wie rechts??
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Elektronenüberschuss? Elektronenmangel?
ist das dann der Potentialunterschied?
das heißt z.b wenn das die Leitung mit dem Widerstand ist, sind links davon mehr elektronen wie rechts??
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Elektronenüberschuss? Elektronenmangel?
ist das dann der Potentialunterschied?
Könnte so sein, oder auch umgekehrt, auf jeden Fall ein Potentialunterschied. Ich würde dir aber raten, solange du nicht in dieser Sache mathematisch fit bist, es bei der Wasserleitungstheorie zu belassen. Beschäftige dich mit dem Ohmschen Gesetz und in Folge mit dem Kirchhoffschen Gesetz.
Solange du dich nicht mit der Entwicklung von Bauelementen beschäftigen musst ist es sche....egal wo welche und wie viel Elektronen sind. Eine Ebene tiefer reicht für einen guten Schaltungsaufbau allemal.
der begriff spannungsabfall wird aber auch in der wechselstromtechnik verwendet. da macht es keinen sinn von vor oder nach dem widerstand zu sprechen. es ist wirklich ne umgangssprachliche formulierung, die du auch kaum im stichwortverzeichnis eines seriosen fachbuchs finden wirst. (na gut im fachkundebuch für elektriker stehts wohl drinZitat von ReSeT
und wer wird denn die anfänger gleich mit potentialen erschrecken wollen? *ggg*![]()
Hallo,
Nein, der Strom (die Elektronenanzahl) bleibt in Reihenschaltung immer gleich. Was sich hier verändert ist die Stärke/Kraft/weiß-nicht-wie-ichs-anders-ausdrücke die die Elektronen antreibt.Zitat von ditmar345
Ich hab mir am Anfang immer Vorgestellt Strom währe das bewegte Medium (Elektronen) und die Spannung die Kraft die das Medium vorrantreibt. An jedem Widerstand wird etwas Kraft aufgebraucht um die gleiche Menge Medium (in reihenschaltung) zu bewegen.
Um mal bei der Diode zu bleiben. Will man durch die Diode 30mA bei einer Spannung von 0,7V schicken und ist aber die "Start"-spg 5V so muss man einen Vorwiderstand einbauen der die Spg und damit den Strom auf die richtigen größen bringt. Dann ist es ganz leicht mit R=U/I auszurechnen.
Gruß
Hey
Grundlagen der Elektrotechnik sind wichtig. Ohne die bist du aufgeschmissen.
Beschäftige dich mal mit dem Thema "Elektrisches Feld". Nur mal irgendwas darüber lesen, nich tief einsteigen das wird zu schwer.
Dann liest mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrischer_Widerstand
Lass aber den Punkt Wechselstromwiderstand ausen vor. Das brauchste nich bei Gleichstromtechnik.
Ansonsten schau mal das du dich ein wenig in "Kirchhoffsche Gesetze" "Ohmsches Gesetz" einliest. Wenn du das Verstanden hast biste schon ma soweit fit.
Was dann noch interessant ist sind die Themen Strom- und Spannungsteiler.
Das ist so mit das Wichtigste in der Elektrotechnik.
Kurz zum Widerstand:
Das Material eines Widerstandes hat einen "Spezifischen Leitwert". Will heisen es leitet Schlechter als ein anderes Metallisches Material. Bei den Leitungen in den Schaltungen geht man Idealerweise davon aus das sie gar keinen Widerstand haben, also Unendlich Gut leiten. Es fliest quasi kein Strom.
Ein Strom kann erst dann Fliesen wenn in der Schaltung Widerstände (auch Verbraucher genannt) auftauchen udn eine Spannung anliegt.
Wenn wir das Prinzip Wasser nehmen:
Du hast ein Reservoir in sagen wir einem Meter höhe. Das ist voll mit Wasser. Das wasser lässt du durch eine Röhre in einen Eimer laufen der auf dem Boden steht.
Die Menge Wasser ist die selbe. Wo solls auch hin. Das wasser fliest auserdem mit einem Gewissen druck. Nur die Energie die das Wasser hat ist auf dem Boden, also 1m Tiefer, weniger.
Wenn du das Rohr jetzt über eine länge l dünner machst fliest das Wasser mit mehr Druck. Die Menge bleibt aber die selbe. Wo soll es auch anders hingehen. Jetzt kann man sich das ganze so vorstellen: Das Wasser verrichtet wärend es durch den Dünneren Teil fliest eine Arbeit. Dadurch das es diese Arbeit verrichtet kann es hinterher weniger leisten.
Analog:
Ohne Widerstand fliest kein Strom. Durch den Widerstand werden die Elektronen angeregt schneller zu fliesen. Da sie wärenddessen eine Arbeit verrichten können sie hinter dem Widerstand weniger Arbeit verrichten als davor. Die MEnge der Elektronen ist davor und dahinter aber genauso viel. Wo sollense auch hin
Es ist schwer vorzustellen... ich kanns auch nich so Schön Erklären. Womit man die Spannung auch versucht Verständlich zu machen ist mit Gummibändern... naja les dich mal in das Thema ein
Ähm, ich glaube das war gemeint, dass hydrodynamik auch nicht so einfach ist
Erstmal ist der elektr. Leitwert der Kehrwert des elektr. Widerstandes. Nur so wegen des Einwurfes des Begriffes Leitwert. Der spezifische Leitwert ist eine Materialkonstante und heißt nicht, dass das Material eines Widerstandes schlechter leitet als eine anderes metallisches Material. Sondern das Material hat einen bestimmten Leitwert bei einem Meter Länge und einem leitenden Querschnitt von 1mm² (eigendlich hauptsächlich für Metalle spezifiziert)
Das bei einem einer Leitung mit keinem Widerstand (bzw. unendlich kleinem) der Stom Null ist würde ich so auch nicht behaupten. Nach I=U/R mit R gegen Null sollte I irgendwo gegen unendlich gehen.
Die Wassergeschichte kommt mir auch nicht so ganz geheuer vor.
MfG
Manu
1. Dienen Analoge Modelle in der Physik nicht dazu ein Zweigstudium zu beginnen. Ergo: Mir isses wayne was die Hydrodynamik über drücke und krempel in Rohren aussagtZitat von ManuelB
2. Könntest du jetzt auch mit dem Atommodell ankommen und erklären das Metalle im Grunde Gitter aufbauen udn die elektronen sich EIGENTLICH nur Austauschen, Ergo: Du könntest noch Sämtliche Argumente der Atomphysik mit einbringen
3. Hab ich gesacht das man Idealerweise davon ausgeht. Auch das heist nicht das es so ist.
Wenn du es jemandem Verständlich machen willst solltest du nicht mit allen möglichen sachen der Physik ankommen sondern Modelle bauen und es anhand derer erklären. Ein Atom ist auch kein Ball, na und? Bockt auch keine Sau: Überall werden Atome als bälle gemalt!
@BlackDevil
Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber idealerweise verwendet man Modelvorstellungen die der Realität nicht schon in den einfachsten Grundlagen widersprechen.3. Hab ich gesacht das man Idealerweise davon ausgeht. Auch das heist nicht das es so ist.
Bei den Leitungen in den Schaltungen geht man Idealerweise davon aus das sie gar keinen Widerstand haben, also Unendlich Gut leiten. Es fliest quasi kein Strom.Wenn du davon ausgehst - meinetwegen. Die Behauptung, dass man davon ausgeht ist aber etwas sehr gewagt.Ohne Widerstand fliest kein Strom.
Wenn deine Leitung mit niedrigem elektrischen Widerstand durchschmort, macht sie das nicht weil zu wenig, sondern weil zuviel Strom fliesst.
Bei höherem Widerstand fliesst (auf dieselbe Spannung bezogen) weniger und bei niedrigerem Widerstand mehr Strom.
Vielleicht solltest du zwischen "elektrischem Widerstand" und dem Bauteil "Widerstand" unterscheiden.
Wenn du einen Widerstand aus deiner Schaltung entfernst, hast du ein Bauteil weniger, zwischen den beiden Stellen wo das Bauteil vorher saß aber mehr Widerstand
Für Nichttechniker bietet da auch die deutsche Sprache einen hilfreichen Anhaltspunkt. Durch Widerstand versucht man im allgemeinen etwas aufzuhalten und nicht es voranzutreiben.
Wenn ich in der Schaltungsanalyse für jeden Verdammten strich die länge ausrechnen müsste und den widerstand ausrechnen müsste würde ich wahnsinnig werden! Weiste was ich mein?
Darum gings mir
Mir wurde mal beigebracht das ein Modell eine Veranschaulichung anderer Dinge ist. Wie man sich eben etwas vorstellt. Wenn du eine bessere Methode hast sich die Sache mit Strömen und Spannungs- oder Stromquellen darzustellen erzählse mir.
Ich hab nur Versucht es etwas anschaulicher zu machen und einen denkanstoß zu geben. Wie ein Widerstand genau Funktioniert ist mir inzwischen rel egal. In jedem Elektrischen Bauteil existiert ein Gewisser Widerstand. Entweder muss ich ihn Errechnen oder ablesen.
Fertig.
Der Rest Interessiert mich nich. Da sind andere Bauteile wie Induktivitäten und Kondensatoren interessanter (Was da Physikalisch Passiert)
danke nochmal für die antworten, ihr habt mir ehrlich weitergeholfen!!
jetzt ist mir das auch endlich mal klar.
gruß ditmar
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