Moin zusammen!
Hoffe, dass ich hier richtig bin, bei den vielen Unterforen... Ich bin noch relativ neu in der Welt der Microcontroller und hab jetzt vor ein eigenes Flash- und Experiementierboard für AVR Mega16 & 32 (und auch für Mega 8 mit Adapter) zu entwickeln und herzustellen...
Habe einen Schaltplan mit Eagle entworfen und hoffe, es kann hier jemand mal seinen produktiven Senf dazugeben
http://www.michael-eberhardt.de/proj...flashboard.png
Vielen Dank!
MfG Michael
Um ehrlich zu sein, hab ich verschiedene Boards gesehen und mir nach meinem Geschmack die Details zusammengesteckt. Ich hatte folgende Überlegungen:Zitat von nikolaus10
1. Bei der Spannungsversorgung ist per Jumper wählbar, ob ein Spannungsregler verwendet werden soll. Falls man ein Netzteil mit genau 5V hat oder falls nicht kann man zwischen 7V und 16V anklemmen und den Spannungsregler verwenden.
2. Grundsätzlich sind alle Ports über Wannenstecker anschließbar. Port B besitzt keine besondere Funktionl.
3. Die Signale des A-Port können wahlweise durch Jumper über 8 LED's angezeigt werden
3. Port C ist für einen externes LCD (max 80 Zeichen) vorgesehen, dass mit 4Bit mit Busy Variante angesteuert wird. Der Kontrastregler ist im Board integriert.
4. Port D ist geteilt in 4 Taster und einen 4-poligen Codeschalter für eingaben und Programmtests...
5. Und ich wollte so was schon immer mal selber entwickeln, deswegen hier der Versuch
Achso, und Platinen sind noch nicht hergestellt, da ich erst die Schaltung mal von jemand korrigieren lassen wollte, wegen eventueller Fehler...
Oder ist ein Layout gemeint, das ist auch schon da, falls Interesse besteht...
EDIT: Hab noch was vergessen... ISP Schnittstelle sollte es sein, da ich noch nicht sicher war, ob ein Serieller oder USB Anschluss daran soll... So blieb ich flexibel was den Programmer betrifft
Hi, habe mir auch gerade ein (zu Anfang noch reines) Flash-board für so ziemlich alle Arten von Microcontrollern gemacht. Einfach auf ne Lochrasterplatine einige IC- Stecksockel gelötet, und noch ne externe lpt-ISP-Schaltung gebaut.
Ich hab die (acht 2X7 Pin) IC-Stecksockel in drei Reihen nebeneinander angeordent, so dass ich kleinere Microcontroller in der mittleren Reihe, und größere in der jeweils zweitäusersten Reihe einsetzen kann. die äuserste reihe nutze ich wie ein Steckbrett, um die ganzen (Programmier- , Stromversorgungs- uns jetzt auch vom Programm genutzte) Aus- und Eingänge zu belegen.
Da es eine Lochrasterplatine ist, kann ich jederzeit irgendetwas dazubauen und variabel anschließen (z.Z. 10 LEDs, 4 Taster und ein Lautsprecher mit Transistor zum verstärken)
ich weiß, meine Beschreibungskenntnisse sind etwas mies, aber ich hoffe man versteht mich.
Gruß, AlKi
Jeder Mensch lebt wie ein Uhrwerk, wie ein Computer programmiert...
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Kubuntu
Hi,
ich würde, einen 6-poligen ISP Stecker vorsehen, da das bei Atmel Standard ist (STK500, AVRISP).
AREF nicht direkt an VCC hängen, sondern mit Spule und Kondensator versehen.
Bei Reset fehlt der Kondensator gegen Masse.
Was ich vorsehen würde,
wäre ein Max232 mit entsprechender 9-pol D-Sub Buchse.
SV4 scheint für ein LCD Display zu sein, richtig ?
Warum keine eine 16 polige Stiftleiste für ein Standard Display inklusive Vorwiderstand für die Hintergrundbeleuchtung?
EDIT: hat sich erledigt.... hast das ja schon erklärt, während ich noch geschrieben habe
Gruß
Christopher
sieht cool aus
hab so n board auch mal angefangen, bin aber mangels zeit immer noch nicht wirklich fertig(höchstens frühe alpha-version)
also mich würd auch mal des layout interessieren
grüße
Bild hier Feed Me!
hab ich auch so gemacht, obwohl ich die Schaltung, wie schon geschrieben, selbst gebaut habe.ich würde, einen 6-poligen ISP Stecker vorsehen
du kannst einen Port ja auch auf mehrere Stiftleisen gleichzeitig legen, also das LCD einmal mit und einmal ohne hintergrundbeleuchtung.SV4 scheint für ein LCD Display zu sein, richtig ?
Warum keine eine 16 polige Stiftleiste für ein Standard Display inklusive Vorwiderstand für die Hintergrundbeleuchtung
Gruß, AlKi
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Kubuntu
Ok, 6 poliger ISP Stecker - überredet *g*
Hab das hier auf den Wissenseiten immer so gesehen... Welchen Vorteil hat das?AREF nicht direkt an VCC hängen, sondern mit Spule und Kondensator versehen
Passt das mit C1 nicht so? Der steht etwas in der Weltgeschichte rum, aber dachte eigentlich, dass der das sein sollBei Reset fehlt der Kondensator gegen Masse
Für Datenausgabe zum PC oder für integrierten Programmer? Programmer wollte ich extern halten, da ich dann flexibel bleibe ob Seriell oder USB(da der auch schon in Planung steht)...Max232 mit entsprechender 9-pol D-Sub Buchse
Bin mit LCD's noch nicht weiter als bis zu diesem Konzept vorgedrungen, wie sieht das dann genauer aus?Warum keine eine 16 polige Stiftleiste für ein Standard Display inklusive Vorwiderstand für die Hintergrundbeleuchtung?
MAX232 is für die Kommunikation mitm PC (soweit ich weiß. achtung: nutzt +9V für high und -9V für low, guck im Wiki mal nach)Zitat:
Max232 mit entsprechender 9-pol D-Sub Buchse
Für Datenausgabe zum PC oder für integrierten Programmer? Programmer wollte ich extern halten, da ich dann flexibel bleibe ob Seriell oder USB(da der auch schon in Planung steht)...
Gruß, AlKi
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Kubuntu
Nicht AREF sondern AVCC sollen mit Spule und Kondensator versehen sein. AREF gehört über einen 100n Kondensator an GND und eventuell sollte mit einem Jumper die Möglichkeit gegeben sein einen externe Referenzspannung anzulegen.
C1 ist für VCC, auf den Reset-Pin gehört ein eigener Kondensator
RXD und TXD solltest du freihalten für die Datenübertragung, das hat nichts mit dem Programmer zu tun.
Für ein LCD brauchst du, je nach Beschaltung, 6 oder 7 Pin http://www.roboternetz.de/wissen/ind...D-Modul_am_AVR
Die Beschaltung von PortA noch mal überdenken. So kannst du den ADC nur schwer nützen.
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