So, dass die Zeitkonstente: R8 * C nicht zu groß wird.
Manfred
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Hi@all,
ich habe folgende OP-schaltung aufgebaut und da die werte die am A/D ausgelesen werden nicht stabil sind (schwanken um ca. +-100), vermute ich, daß der OP schwingt. nun kann man ja parallel zu R7 bzw. R8 einen kondensator schalten, um das zu verhindern. nur: wie groß wählt man diese(n) ?
gruss
harry
Ich programmiere mit AVRCo
So, dass die Zeitkonstente: R8 * C nicht zu groß wird.
Manfred
Wie groß ist R9, wie groß ist C1. Bedenke, dass die Quellimpedanz für den ADC nicht größer als 10kOhm sein sollte (lt. AVR Datenblättern).
Hast Du AVcc und ARef sauber von Vcc des AVRs getrennt (LC Glieder)?
Ich habe es mal bei einer Schaltung ohne LC Entkopplung probiert und war entsetzt. Nie ohne!
wie gesagt ich habs bisher noch nie gemacht und weiß nicht, wieso ich es plötzlich machen sollte ?
die anderen messwerte sind außerdem stabil - nur die vom op nicht.
Ich programmiere mit AVRCo
Poste doch mal einen (Gesamt)Schaltplan
Wenn Dir 100Hz für die Anwendung reicht dann nimm eben eine Zeitkonstante von 3ms, bei 1kHz dann 0,3ms.Zitat von Crazy Harry
Manfred
@ogni42: es gibt keinen gesamtschaltplan - noch nicht
@manf: danke aber das problem liegt offensichtlich doch wo anderst
ich habe den schaltregler durch einen linearregler ersetzt. beide op-ausgänge schwingen mit 83 khz - egal ob mit oder ohne kondensatoren. ich habe die ad-kanäle 0-3 und 6&7 verwendet. auf ad 4&5 liegt der i2c. ich vermute mal, daß der da irgendwie "reinspuckt". selbst mit linearregler hab ich spikes auf der +spannung. ich muß mal morgen was klären wegen 1.dem programm und 2.den mega8 auf 4 mhz runtertakten.
Ich programmiere mit AVRCo
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