jaja... schon klar... Errhh... ich wollte mich nochmal vergewissern ^^
Und Junge war nicht altersspezifisch gemeint, sondern einfach ne Anrede... egal.
Werbung
jaja... schon klar... Errhh... ich wollte mich nochmal vergewissern ^^
Und Junge war nicht altersspezifisch gemeint, sondern einfach ne Anrede... egal.
o
L_
OL
This is Schäuble. Copy Schäuble into your signature to help him on his way to Überwachungsstaat!
http://de.youtube.com/watch?v=qV1cZ6jUeGE
das "triebwerk" sieht doch ganz ordentlich aus, ich weiss aber nicht, ob es dem hohen druck in grösserer tiefe gewachsen ist. ausserdem könnte es evtl mit algen (oder fischen? einfach mal mit paar goldfischen im gartenteich experimentieren!) verstopfen. vielleicht werden die aber auch von den neon-farben abgeschreckt. warum hast du da eigentlich 4 kabel?
@hannohupmann (bzgl. dem tft):
die schirmung ist natürlich ordentlich verkabelt und geerdet (zumindest, wenn der rechner es ist). nur eine der datenleitungen lag beim original-kabel auf masse-potential, während beim ersatzkabel diese leitung keine verbindung zur schirmung hat.
gruesse
Danke, wollte mir eigentlich mehr Mühe geben, aber ich war wieder zu ungeduldig und wollte es endlich mal testen.Zitat von robocat
Ich plane das ROV "nur" bis 6m Wassertiefe einzusetzen, deshalb laufen die letztem 25mm der Welle in purem Fett. Einen Lagerblock mit Schmiernippel habe ich zum regelmäßigen Nachfetten auch vorgesehen (der grüne Nippel mit der schwarzen Kappe).
Die Fische wollte ich dann doch nicht opfern, aber ein "zufällig" vorbeischwimmendes Seerosenblatt hatte mich gestern davon überzeugt, noch je ein Edelstahlgitter an beide Enden zu setzen.
Die beiden gelben Leitungen sind an einen simplen Wasserdetektor direkt am Motor angeschlossen, da ich nicht jedesmal nachschauen kann, ob innen noch alles trocken ist.
MfG
Tido
---------------------------------------------------
Have you tried turning it off and on again???
---------------------------------------------------
Ich habe es geschafft es erste mal in meiner Laufbahn als Hobby-Robotiker eine I2C Kommunikation zw. zwei AVRs in Bascom zu erstellen! \/
Nun kann ich bei IMADEIT-V2 mit dem Master die Funksignale vom ER400TRS entgegennehmen und dann über den I2C-Bus an den Slave weitergeben, welche LEDs der Chassisbeleuchtung angeschaltet werden sollen!
Bei IMADEIT-V1 habe ich das immer über UART gemacht, was bei vier µCs am Master einiges an Pins gebraucht hat. Nun brauche ich nur noch zwei *freu* \/
Viele Grüße,
jon \/
P.S.: Bilder kommen demnächst nach!
JO ich habe heute geschafft auch das RFM02 per SPI in betrieb zu nehmen leider ist die Übertragung sau langsam damit das funktioniert muss ich nach 8bit Sendung min 40ms pause machen allerdings für die paar Daten die ich sende reicht des mal sehn ob ich das noch optimieren kann.
Legastheniker on Bord !
@theborg
Mit was Programmierst du ? Könntest du mir eventuell den Code geben (am besten wäre Bascom). Ich komm mit dem Teil irgendwie nicht klar...
MfG Christopher \/
Jipee! Endlich konnte ich mein "offizielles" Testprogramm für die ersten 20 LEDs meiner Matrix in Betrieb nehmen. Mehr hier:
http://rgb-led-matrix.blog.de/2007/0...nstein~2979639
-> MEIN PROJEKTBLOG <-
hi hab hier nur asm fürn pic16f allerdings gibt es im Bascom Forum einige codes.Zitat von Christopher1
http://bascom-forum.de/index.php?topic=25.0
Legastheniker on Bord !
Törööö![]()
Mein Erfolg der Woche: Sound![]()
Ein wenig Piepsen konnte Marvin bisher, mehr nicht. Was macht man mit dem Rest an Speicher auf einem Atmega32? Da Marvin zum Piepsen einen aus Widerständen bestehenen DA-Wandler hat, lag es nahe, Marvin ein oder zwei digitalisierte Aufnahmen sprechen zu lassen. Aber wie?
Ganz einfach. Da ein ATMEGA32 nur sehr wenig RAM und wenig EEPROM hat, muss ein abzuspielender Sample in den Flash-Speicher. Ich habe mir hierzu mit VB Express 2005 ein kleines Programm gebastelt, das mir aus einer (mono, 8-Bit unsigned) WAV-Datei eine lange Liste von Data-Statements erzeugt, die ich nur an mein Abspiel-Programm anzuhängen brauche![]()
Bei einer Samplingfrequens von 11kHz und freien 24KB Flash ergibt das etwas über zwei Sekunden. Ausreichend für nen kleinen Gag![]()
Der Atmega liest per Interrupt und einem Read einfach die Datazeilen aus und reicht die Werte an den DA-Wandler weiter. Ein kleiner Verstärker auf der Controllerplatine und ein Minilautsprecher machen den Rest![]()
Picards "Energie" und Spocks "Faszinierend" passen ganz prima *g*
Wobei ich die nächsten Tage mal testen werde, ob man nicht ebenso einfach einzelne Laut-Samples abspeichern kann, und mit einer gezielten Abspielreihenfolge alles an Sprache ausgeben lassen kann, was einem in den Sinn kommt. Ein Laut müsste nach meinen Schätzungen etwa 1/8 Sekunde lang sein, also müssten in einem 644-20 nebst Abspielsoftware ca. 40 Laute passen. Das sollte für Sprache eigentlich reichen.
Bleibt nur auszutesten, wie verständlich das Ganze wird.
Mein Hexapod im Detail auf www.vreal.de
Lesezeichen