Dafür gibts doch die "Dummheits-Diode" oder auch z.B. Z-Diode.
Klar gibt es Massnahmen um grösseren Schäden durch Kurzschlüsse vorzubeugen. Zur Not tuts da wohl auch ne einfache Schmelzsicherung.

Sinnvoller als sich drauf zu verlassen, dass nichts kaputt geht, weil die Akkus einen niedrigen Kurzschlußstrom, bzw. einen hohen Innenwiderstand haben, ist eine Schutzdiode oder eine Sicherung auch.

Aber wenn man mal kurz irgendeine Schaltung ausprobieren will, schnell irgendwas zusammenlötet oder etwas auf der Steckplatine aufbaut schenkt man sich diese Schutzmassnahmen ja auch gerne mal, obwohl gerade hier das Risiko einen Kurzschluss zu bauen recht gross ist.

Schön wirds erst, wenn dir z.B. ein Schraubenschlüssel auf ne Pb-Gel Batterie fällt. Bei nem Ik von 2000A wurde der sehr schnell Rotglühend
Ich glaube im Eifer des Gefechtes ist auch soetwas gar nicht mal so unrealistisch. Es muss ja nicht gleich der Schraubenschlüssel auf den Akku fallen. Wenn der Akku beim Basteln ungünstig auf den Alurahmen oder in die Schraubenkiste fällt, oder eine Schraube auf die Platine kann auch schon einiges kaputt gehen.

Davon abgesehen sollte der Ik natürlich nicht das einzige Auswahlkriterium sein.

Bei den Mignon Akkus finde ich halt ganz praktisch, dass man die auch sonst noch für unzählige andere Geräte brauchen kann, dass sie relativ günstig sind, und dass man sich verschiedene Spannungen damit zurechtstückeln kann.


Aber in erster Linie muss der Akku natürlich zum Verwendungszweck passen. Einen Motor der mehrere Ampere zieht, würde ich natürlich auch nicht mit Mignon Akkus versorgen.