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Ein Wirkungsgrad kann nur bei einer bekannten Konstruktion unter definierten Betriebsbedingungen abgeschätzt werden (von "Rechnen" im mathematischen Sinne wollen wir besser gar nicht sprechen).
Es scheint sich irgendwie um ein Schneckengetriebe zu handeln? Dann wäre mein erster Ansatz, beim Eingriff zwischen Schnecke und Schneckenrad nach Verlusten zu suchen, dort gibt es viel Reibung.
Was Wälzlager betrifft, gibt es durchaus Ansätze zur Berechnung der mechanischen Verluste. Oft ist nicht der Wirkungsgrad der Konstruktion die Motivation, sondern die Notwendigkeit, daß die resultierende Wärme aus dem Lager abgeführt werden muß.
Hier gibt es einen Link zu Berechnungsgrundlagen eines Lagerherstellers:
http://medias.ina.de/medias/de!hp.tg.cat/tg_rot*CHEBHCFE;a2iFLZWJrLt_
Hier gibt es noch einges Grundsätzlichen zu Schneckengetrieben.
Interessant ist auch, dass der Wirkungsgrad über die unterschiedlichsten Ausführungen mit 98% bis 20% angegeben ist.
http://www.roymech.co.uk/Useful_Tabl...orm_Gears.html
In Tabellen von Getriebe-Herstellern findet man dann auch eine Zuordnung über Übersetzung und Größe.
Manfred
Okay, danke Leute aber ich habs geschafft. Natuerlich kann man das nicht so einfach sagen, ich wollte eben nur einen kleinen groben Anhaltswert. Das Problem war, nein es besteht immer noch, dass ich keine derartigen Angaben hatte da dieses Getriebe hier gefertigt wurde und kein Zukaufsteil ist.
trotzdem danke![]()
Wenn die Aufgabe noch besteht dann vergleiche doch auch mal die Größe und das Übersetzungsverhältnis mit den Daten hier:Zitat von Manf
http://www.atek.de/produkte/srg/leis...s_leist_d.html
http://www.atek.de/pub/Leistung_S.pdf
Es gibt da ja einen recht deutlichen Zusammenhang.
Manfred
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