@chientech
Mit Bildern dürfte es noch etwas dauern, weil ich erst im Februar nächstes Jahr die Antenne auf dem Speicher aufbaue. Und ob da wirklich was zu sehen ist ... ?
Zum 'Verbinden' der Antennen für VHF (ist für DVB-T nicht erforderlich), UHF und UKW gibt es Frequenzweichen. Solch eine Frequenzweiche wird ebenfalls am Mast montiert und die UHF- und UKW-Antenne dort angeschlossen.
Vom Ausgang der Frequenzweiche geht es dann zum Breitbandverstärker, der die Leitungsdämpfung und Anschlußdämpfung der Antennensteckdosen ausgleicht evtl. schwache Sender etwas verstärkt, das Rauschen jedoch auch.
Es gibt Breitbandverstärker, an denen UHF, VHF und UKW direkt angeschlossen wird und es gibt Kombiantennen für VHF und UHF.

Vom Ausgang des Breitbandverstärkers geht es dann über die Haus-Antennen-Verkabelung zu den Antennen-Steckdosen in den Wohnungen bzw. Zimmern, alles so wie 'früher'.

Von der Antennen-Steckdose geht es zum Rundfunkempfänger und / oder zum DVB-T-Receiver, vom DVB-T-Receiver per Scart-Kabel in den Fernsehapparat.
Der Antennen-Ausgang des DVB-T-Receivers kann zusätzlich mit der Antennen-Eingangsbuchse des Fernsehers verbunden werden, so daß auch noch evtl. existierende analoge Fernsehkanäle empfangen werden können.
Der Fernsehempfänger muß eingeschaltet und auf AVR gestellt werden; die restliche Bedienung (selbst die Lautstärkeeinstellung) erfolgt über den DVB-T-Receiver, zumindest bei meinem.