@Marvin: 4 bit PRO Pixel. Also:
Zimmer 5x5m Raster 20cm --> 25x25 Pixel --> 625 pixel *0,5Byte --> 313Byte Speicherbedarf.

Zimmer 5x5m Raster 1cm --> 500x500 Pixel --> 250k pixel *0,5Byte --> 125kByte Speicherbedarf

Die 4 Bits hätte ich vorgesehen, um den Pixeln etwas mehr Informationsgehalt zu verpassen, also zwischen schwarz und weiß noch ein bischen abstufen zu können. Ich bin sicher, die Anforderung dafür taucht auf (frei, besetzt, unbekannt, wiedersprüchliche Infos, andere Agenten, ...)

jetzt nachvollziehbarer erklärt?

@MrNiemand:
Natürlich ist verkorbasiert eigentlich die saubere Lösung.
mit 8Bit Genauigkeit könnte man im obigen Beispiel eine Genauigkeit von 2cm erreichen, in einem Koordinatensystem mit 5m Kantenlänge. Allerdings braucht man pro Vektor 4 Byte (in 2D). Bei Vergleichbarem Speicherbedarf kann man 7812 Vektoren modellieren, gegenüber 62,5k Pixeln. Wenn man mal davon ausgeht, eine Fläche innerhalb des Koordinatensystems (256*256) zu beschreiben, und dabei nur die kürzest-möglichen Vektoren zu verwenden, kann man mit ca. 1000 Vektoren einmal die Außenkontour abfahren, oder schon recht komplexe Konturen innerhalb des Systems zusammenbauen.

In der Praxis wird allerdings eher 16 oder 32Bit integer Genauigkeit gefragt sein, wenn nicht sogar Floating Point.

Was mir allerdings völlig unklar ist: Wie gut kann der AVR mit Vektoren rechnen? Insbesonders, wenn nicht die kürzestmögliche Schrittweite gewählt wird? Es soll ja auch ein guter Teil auf einem Micro-Controller laufen können.

Gruß
Reinald