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Erfahrener Benutzer
Fleißiges Mitglied
Ok, Prinzip erkannt
Aber einen Mindest-Ladestrom braucht man eben trotzdem, und dann spielt das Geld (je nach Akkubestückung) schon wieder eine Rolle....
Im einfachsten Fall (Ladung mit maximal 1/10C) kannst Du einfach eine Schottky-Diode als Rückstromsicherung zwischen Solarmodul und Akku hängen: sobald die Solarspannung (minus Spannungsabfall, daher Schottky) über der Akkuspannung liegt, wird automatisch geladen, der "überflüssige" Strom bei vollgeladenen Zellen dann von selbigen in Wärme umgesetzt. Das Prinzip kommt auch bei vielen handelsüblichen Steckerladern ohne "Eigenintelligenz" zum Einsatz, eignet sich aber wirklich nur für relativ geringe Ladeströme.
Ansonsten könnte man zusätzlich zur Diode auch einen Laderegler mit einem darauf spezialisierten IC (zB dem MAX712 bzw MAX713 von MAXIM) aufbauen.
Und für Solarspannungen, die geringer als die Akkuspannung sind (evtl auch als "Schlechtwetter-Reserve"), bietet sich ein Step-Up-Regler (siehe zB die AppNote 523 von Maxim) an. Die Frage ist halt immer, welchen Aufwand man treiben möchte.
Viele Grüße,
Thomas
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