Sagt dir Selbstinduktion etwas?

Wenn der Transistor öffnet, wird ne Spannung an die Spule angelegt, dadurch beginnt langsam (relativ langsam) ein Strom durch die Spule zu fließen. Wenn der Transistor abschaltet, wird der Stromfluss plötzlich unterbrochen und es baut sich ne relativ hohe Spannung auf.
Für nen Wechselrichter würde ich deshalb eher ne Vollbrücke (Edit: Zwei Vollbrücken meinte ich) verwenden, die kannste von mir aus aus zwei Gegentaktendstufen (Google) aufbauen.
Dann fließt auch nen Wechselstrom und kein Sägezahnstrom, das ist dann besser für die Transistoren, da keine hohen Spannungen auftreten.

Ob Transistor oder FET ist übrigens weitgehend irrelevant, nur braucht man bei nem Transistor nen Vorwiderstand (Edit: Bei ner Gegentaktendstufe kann man die meist weglassen), während nen FET meist ne höhere Spannung benötigt um einzuschalten.

MfG