Hallo Crazy Harry,
hast du ein Diagramm oder ein paar Zahlen, wo man sich die Abweichung mal ansehen kann?
Gruß, Michael
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Ich habe schon öfter festgestellt, daß die A/D-Wandler offensichtlich nicht 100%ig linear sind.
Beispiel: Ein vorgeschalteter Spannungsteiler 3.16 zu 1.02 K vor einem Eingang ergibt keine exakte Gerade (A/D-Wert gegen Spannung/Bereich 0-18 V). Referenzspannung=ADC-Spannung=Betriebsspannung des µC's 5V.
Als Spannungsquelle diente ein Prozessornetzteil bei dem die Ausgangsspannung in Schritten von 10 mV eingestellt werden kann - kontrolliert wurde mit einem 4 1/2 stelligen geeichten DMM.
Könnt ihr das bestätigen ?
Hallo Crazy Harry,
hast du ein Diagramm oder ein paar Zahlen, wo man sich die Abweichung mal ansehen kann?
Gruß, Michael
Der ADC-Eingang ist teilweise recht niederohmig mit 10kOhm. Zumindest bei AVR. Bei ARM oder 8051 sieht's wohl ähnlich aus. Oder welchen Atmel µC meinst du?
Bei 10kOhm sind 3kOhm am Teiler schon gut zu merken. Hast du die Spannung am Teiler mal mit einem hochohmigen V-Meter gemessen? Mit und ohne Belastung durch den ADC-Eingang?
Disclaimer: none. Sue me.
Das ist beim Mega8 und beim Mega32 so.
Laut Datenblatt haben die doch um die 100k eingangswiderstand ? ..... Hab grad geschaut: im Datenblatt des Mega32 steht (Seite 291): Analog Input Resistance 100 MOhm.
Gemessen ohne Belastung mit einem hochohmigen Voltmeter
Das ist richtig, im Datenblatt steht aber auch, dass die Quellimpedanz nicht größer als 10kOhm sein soll (was die Atmels beim Butterfly gründlich versaut haben, aber das nur am Rande).
EDIT: Die Quellimpedanz muss deswegen niedrig sein, damit das Ergebnis nach der Anzahl S/H Takte auch stimmt, da die Quelle eine Kapazität laden muss.
würd sagen mal mit opamp als impedanzwandler davor versuchen
Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt
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