Darum hab' ich auch nachgefragt, was die Einheit angeht. Der merkbare Druckunterschied im Auto kommt ja eben auch vom Staudruck. Dieser deutlich merkbare Druckunterschied muss folglich schließlich auch nur wenige Pa betragen(offenbar ist der Mensch da recht empfindlich). Und im Flugzeug gehen noch nichtmal Fenster auf und zu. Da ich nun weis, dass in Segelflugzeugen (mit Piloten) auf die gleiche Weise die Analoganzeigen realisiert sind, nehme ich mal an, dass das im Modell genauso gehen müsste.Apropos Druck: Hast du schonmal bei der Autofahrt das Schiebedach zugemacht oder das Fenster geschlossen??? Da merkt man den Druckunterschied deutlich. Und hier misst du nur sehr gerínge Drücke (einige Pa). Ich befürchte eben, das sich durch Wind und lageänderungen der Druck im Flugzeug permanent ändert.
Mal zum Vergleich: 100000 Pa=1 bar
Der Lagesensor ist ein Beschleunigungssensor(ADXL JE, 2Achsen). Der kann im unbeschleunigten Flug die Lage zur Graviationsachse stabilisieren("nach innen gerollt" durch Kurven zu fliegen sollte ja kein Problem sein.). Nur über die Änderung seiner Messwerte die Rollrate(also die Winkelgeschwindigkeit) zu bestimmen, geht wahrscheinlich schlecht(zumal zum Dämpfen von Vibrationen auch noch ein 50hz-Tiefpass am Analogausgang liegt.). Das Flugzeug könnte also überschwingen(oder jedenfalls zappelig werden). Deshalb:Du sprichst von lagesensor und dann wieder Gyro, was verbaust du denn?
Gyro's [-o< kommen(hoffentlich) noch.
Die ist zwar möglich aber bei einem Segelflugzeug wäre etwas leichteres mit weniger Luftwiderstand besser.Vorschlag: Lass den Drucksensor und nimm stattdessen lieber den Propeller mit Motor (und werte damit die Geschwindigkeit aus).







Zitieren

Lesezeichen