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Vorteil beim Kondensator ist auch die tatsache das Füllstand und Kapazität zueinander eine Proportionalität geniesen was es erheblich vereinfacht eine Skala zu Konstruieren
Einzige wo ich derzeit nicht schlau bin ist, wie man die Kapazität eigentlich misst. Theoretisch könnte man den Kondensator über eine nWiderstand entladen und den Entladestrom messen und darstellen. Wäre eine Variante.
Hallo, kleine Idee für den Zylinderkondensator:
Es gibt Hochfrequenzkqabel die Luft als Isolator nutzen (zumindest zum größten Teil). Diese Kabel nennen sich "Aircom" und "Aircom plus". Ich weiss nur nicht, wie die Ölbeständigkeit ist ???
http://www.ssb.de/products/koax/images/aplus.jpg
ich weiss nicht was ihr gegen die kapazitive messung habt??
Die schaltung hat eine 2.punkt Kalibrierung (über die potis) und kann somit an den tank angepasst werden.
(habbich gestern ausprobiert) da die kapazitätsänderung linear ist, das ding auf 0% und 100% füllstand kalibrieren, und dann löppts...
Gut, ist jetzt nicht auf den liter genau (in der Zisterne) aber mir kommt es ja nur darauf an eine Nachspeisung anzusteuern.
An den ausgang kann man ja auch einen µc hängen der dann die rechenarnbeit übernimmt.
An die druckdosen hab ich auch schon gedacht, sind nur sauteuer in diesem messbereich.
@crazy harry:
Ja hast recht, eine "Platte" ist isoliert, ich hab ja ganz ordinäres 1,5mm² aus der installationstechnik genommen, das alurohor ist blank abber das macht nix.
Ich werde auch mal eine zweite variante mit 2 nebeneinader angeordneten lackierten CU-rohren testen.
Gruß,
Thorsten.
@PICture:
Die von lektrikman1001 vorgeschlagene Lösung ist einfach, sicher, machbar. Es handelt sich nicht um ein Gasthermometer sondern um eine Differenzdruckmessung.
Temperatur hat damit nichts zu tun. Die Mess-Methode ist Temperaturunabhängig und wird millionenfach in Öltanks angewendet.
Weitere Millionen sind in Waschmaschinen als Druckdosen verbaut zur Ermittlung des Füllstands in rauer Umgebung
Der Vorteil ist, dass sämtliche Elektronik entfernt vom zu messenden Medium ungestört erfolgen kann.
Noch mal zum Verständnis:
Mann beschwert beispielsweise das Ende eines dünnen Schlauch damit es sicher auf dem Behältergrund bleibt oder man schiebt ein Rohr in den Behälter dessen Ende unmittelbar über dem Behälterboden steht. Ans andere Ende der Geschichte kommt das Druckmessgerät. das kann 100 Meter entfernt sein, wenn man will.
Das System ist jetzt auf Behälterseite offen und ansonsten geschlossen.
Jetzt füllt man in das das System Luft nach (Luftpumpe) bis es aus dem Behälterseitigen Öffnung austritt.
Der Differenzdruck der beiden Flüssigkeitsspiegel, einmal im Messrohr und einmal Behälterfüllstand kann als Luftdruck im System gemessen werden. Jeder Behälterfüllstand kann nun aufs Genaueste erfasst werden.
Anmerkung: 1 Meter Wassersäule sind ca. 0,1 bar. Öl ist Leichter und dürfte bei 0,8 bar liegen, (kann man ganz genau ausrechnen wenn man will).
Sicher kann man auch andere Lösungen suchen. Ich denke aber es lohnt sich die Jahrzehntelange Erfahrung dieser Lösung nicht gering zu achten.
Netter Gruß vom Meister![]()
Die ersten zehn Millionen Jahre waren die schlimmsten. Und die zweiten Zehn Millionen Jahre, die waren auch die schlimmsten.url
Nachtrag, damit auch die Einschränkungen zu Wort kommen:
die hohe Genauigkeit dieser Methode existiert nur solange der Flüssigkeitsspiegel am unteren Ende das Messrohrs ist, also z.B. unmittelbar nach dem unter Druck setzen. Danach ist, wie PICture richtig sagt eine Temperaturabhängigkeit gegeben. Ob dise Abweichung hinnehmbar ist hängt von den Anforderungen ab. Eine Temperaturkompensation per Software ist denkbar.
Waschmaschinen Entleeren sich beim Abpumpen, wodurch beim neu Befüllen der Waschmaschine auch das Meßsystem neu unter Druck gesetzt wird.
Bei Öltanks wird vor dem Ablesen des Füllstands eine kleine Pumpe betätigt.
Wo Licht ist, ist leider auch Schatten.
Netter Gruß
Also, der sensor ist ca. 150cm (wasser max.) lang.
An die Drucksensor fraktion:
ihr habt recht, allerdings sind die normalen Druckdosen nur Schalter mit festem Schaltpunkt. (auch in Waschmaschinen)
Wenn man eine analoge messung haben will, kommt man um die Sauteuern Indutriesensoren nicht herum (500mbar = 5mWS messbereich ca 120€)
Für Kleinere tanks wirds noch teuerer, 20mbar ca 250€ ek.
Man kann natürlich diese motorola MPXirgenwas dinger nehmen, aber dann muss man sich um linearisierung, temp.kompensation, schutz vor feuchtigkeit selber kümmern...
naja , jeder nach seiner facon. ich versuch mal meine Variante zum fliegen zu bringen.
Sicher kann man damit auch etwas über den Füllstand aussagen, aber wenn sich der Füllstand vom unteren Ende des Messrohrs um 50cm erhöht, dann bleibt er im Messrohr nicht auf null und er steigt nicht um 50cm. Am besten wird man eine Messkurve aufnehmen in der die Parameter wie Rohrvolumen (wen nötig auch die Temperatur) dann automatisch enthalten sind.Der Differenzdruck der beiden Flüssigkeitsspiegel, einmal im Messrohr und einmal Behälterfüllstand kann als Luftdruck im System gemessen werden. Jeder Behälterfüllstand kann nun aufs Genaueste erfasst werden.
Anmerkung: 1 Meter Wassersäule sind ca. 0,1 bar. Öl ist Leichter und dürfte bei 0,8 bar liegen, (kann man ganz genau ausrechnen wenn man will).
Gebrauchte Differenzdrucksensoren habe ich bei neulich für 5€ gesehen, neue ADP1141... je nach Quelle ab 10$, jedoch nur als Senoren, nicht als Messysteme mit Verstärker und Gehäuse.Wenn man eine analoge messung haben will, kommt man um die Sauteuern Indutriesensoren nicht herum (500mbar = 5mWS messbereich ca 120€)
Manfred
Ja leider, nur beim Füllen bis Luft aus dem Rohrende tritt ist der Wert sauber. Danach wird die Sache leider auch schwieriger.
Ich habe darum auch noch den Nachtrag gemacht weil mein erster Beitrag doch arg rosig aussah.
Was mich trotz aller Nachteile dazu bewegen könnte Druck zu messen wäre Folgendes:
Elektrische Bauteile nebst Spannung in geschlossene Behälter zu platzieren ist auch so eine Sache die abgewägt werden will.
Öle und Wasser mit Rückständen(Faulgase) können an der Oberfläche mitunter brennbare Gaskonzentrationen entwickeln.
Netter Gruß
Die ersten zehn Millionen Jahre waren die schlimmsten. Und die zweiten Zehn Millionen Jahre, die waren auch die schlimmsten.url
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