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Ein paar Anregungen kann man sich vielleicht hier holen:
http://www.plantraco.com/main.html
Diese Blimps sind zwar ferngesteuert könnten aber durch
eine Kunststoff-Abspeckkur des schwarzen Antriebs
vielleicht eine sehr leichte µC Steuerung noch mit tragen.
So eine wie diese hier:
http://www.robotmaker.co.uk/MEGAbitty_pcb.htm
Kostenpunk
Blimp mit Antrieb 68US$ = 58EUR
Blimp alleine 6US$ = 5 Euro
Steuerung 60EUR
Sensoren je nach Parcoursbeschaffenheit
Mit ein wenig Eigeninitiative ist die Aufgabe also nicht ganz so unmöglich.
Gruß
m.artmann
Man könnte auch die TOP LINE MINI SERVO ES-05 JR ( 230500 - 13 ) von Conrad verwenden, die sind ja auch nicht so schwer.
mfg Luca
Sollte ein Bild von mir nicht angezeigt werden, einfach eine PM schicken!
Entschuldigung, aber ich halte die Aufgabenstellung für ziemlich durchgeknallt!
Was müsste das Objekt können( vorausgesetzt der Parcours befindet sich in einer garantiert windstillen Halle):
- aufsteigen, fliegen, schweben ( muss ja nicht sehr hoch sein),
- eine Nutzlast von 500g dabei heben,
- den Parcours mit wie auch immer gearteten Sensoren erkennen,
- aus diesen Daten einen Kurs berechnen,
- einen Antrieb mit Steuerung haben, der den berechneten Kurs abfliegt.
und das Ganze für 50€, ausgeführt von einem Erstsemester.
Hat der Herr Professor sich das selbst ausgedacht oder hat er vielleicht schon irgendwo die Lösung gesehen? Ich habe deshalb mal die ersten 20 Seiten, die Google an Bildern unter dem suchbegriff „flying robots“ anzeigt, angesehen. Für 50€ habe ich aber nichts gefunden.
Hier eine kleine Liste von links, die mir am interessantesten erschienen:
Projektbeschreibung mit Kostenaufstellung
www.geocities.com/CapeCanaveral/Campus/6338/
http://ai-lab.cs.uu.nl/research/projects/lemon/
http://www.elecdesign.com/Articles/I...rticleID=10822
“Two universities had autonomous robot blimps that could navigate a simple line-following environment. The biggest problem was the breeze from the conference center's air conditioning. It is a good excuse to build bigger and better aerial robots.” Von wegen 50€!
Hier sollen die Projektkosten unter 500$ bleiben:
http://www.pages.drexel.edu/~weg22/d...mpetition.html
In PDF-Dokument mit den Wettbewerbsbedingungen der EPFL werden die Bauteile genannt , die den Wettbewerbsteilnehmern zur Verfügung gestellt werden. Sind sicherlich auch teurer als 50€. http://lis.epfl.ch/index.html?content=events.php
Wenn die Aufgabe meinen pessimistischen Unkenrufen zum Trotz doch gelöst werden sollte, hätte ich noch einen Vorschlag für das zweite Semester:
Wie wärs’s mit 2kg Nutzlast in den Orbit für unter 100€.![]()
Gruß, Günter
Oder vielleicht ist das ganze nur eine theoretische Aufgabe, wer am nächsten an die Vorgaben kommt, bekommt die beste Note. Würde passen Erstsemester, Produktentwicklung. Die Aufgabe heißt ja nicht bau so ein Ding, Hier sind 50€, sondern entwerf für 50€ ein Zeppelin.
Aber dazu sollte sich vielleicht Alina nochmal zu äußern.
C ya, Grusim
Anfänger in der Elektronik
Hallo,
Ich studiere ebenfalls produktentwicklung und arbeite an diesem Projekt gemeinsam mit Alina.
Als aller erstes einmal Vielen dank für eure Zahlreichen Antworten.
Ich denke nicht das es sich bei der Aufgabe um eine Tehoretische handelt, da ja schon ein Termin für den "Wettflug" gegen die anderen Teilgruppen angesetzt ist usw.
Ich denke das der Professor uns testen will;
wie kreativ wir sind, obwir als team zusammenarbeiten usw., bin mir aber auch sicher das er von uns erwartet das projekt auch Praktisch in die tat umzusetzen.
Die 50 Euro Budget lassen sich übrigens durch Sponsoring erweitern, bis dato hatten wir aber in diese Richtung kein Glück....
Der Parcours ist im Innenhof unserer Fakultät, dort ist es ein wenig windgeschützt aber nicht windstill. Das Flugobjekt soll ein Volleyballfeld umfliegen, der Untergrund ist rasen und dürfte wohl entsprechend mit Sensoren oder ähnlichem versehen werden.
Zwischenfrage: Wenn das ein Innenhof ist, würde es nicht reichen, der Aussenwand zu folgen ?Zitat von Kris
mfg robert
Wer glaubt zu wissen, muß wissen, er glaubt.
Das volleybalfeld ist etwa 30-40 meter (je nach seite) von der wand entfernt
Da wär ich dabei...Wie wärs’s mit 2kg Nutzlast in den Orbit für unter 100€.
Technisch dürfte das ganze kein allzugrosses Problem sein, aber unter 50E ist das nicht zu realisieren.
Und ich nehme an, der Zeitplan ist ähnlich realitätsfremd: wie lange habt ihr denn Zeit?
An der EPFL gibts einen Wettbewerb mit sowas Ähnlichem, allerdings indoor und ohne Nutzlast:
http://lis.epfl.ch/index.html?content=contest/flying06/
Gruess
Fritzli
Da steht der Parcours ist "im Innenhof", nicht "ein Innenhof"...Zwischenfrage: Wenn das ein Innenhof ist, würde es nicht reichen, der Aussenwand zu folgen ?
Das heisst wir können erstmal nicht davon ausgehen, daß es ausreichend wäre nur der Wand zu folgen.
(der Innenhof kann ja prinzipiell erstmal sehr viel größer sein als das Feld)
edit:sag ich dochDas volleybalfeld ist etwa 30-40 meter (je nach seite) von der wand entfernt![]()
einfach an der Wand entlang zu fliegen reicht also leider wirklich nicht aus
Sponsoring ist ein gutes Stichwort, da solltet ihr euch unbedingt mal umhören.
Bei der Beschaffung der Teile solltet ihr versuchen so viel wie möglich aus irgendwelchen kaputten Elektrogeräten zu kriegen.
(und wenn ein Teil gekauft werden muss erstmal bei Pollin schauen. ist i.d.R. der günstigste Anbieter)
Dass es auf dem Parcours nicht windstill ist erschwert die Sache ein bischen,
denn dann muss der Motor der zum steuern verwendet wird nicht nur leicht sein sondern auch noch relativ stark.
(ich gehe jetzt mal davon aus daß ein Motor für die Höhe vorgesehen ist, und ein an einem Servo montierter zum steuern)
Muss der Roboter auch ohne Nutzlast noch vernünftig fliegen können?
Falls nicht sollte man die Gasmenge so wählen, daß er mit Nutzlast gerade so noch nicht abhebt.
(so kann man für die Höhenregelung einen schwächeren Motor verwenden)
Also fassen wir mal zusammen...
Ihr braucht außer dem eigentlichen Ballon:
2 Motoren + Luftschrauben, einer für die Höhe einer zum steuern
1 Servo
1 Sensor zur Höhenmessung (Ultraschall vielleicht)
nur um das Ding überhaupt mal irgendwie in die Luft zu bekommen.
Dazu kommt noch die Sensorik zur Bestimmung der eigenen Position über dem Parcours.
Und da fangen erst die eigentlichen Probleme an...
Irgendwelche Markierungen auf dem Boden sind zwingend notwendig, da GPS zu teuer wäre und Odometrie bei einem fliegenden Roboter kaum möglich ist.
Diese Markierungen können entweder aktiv (IR-Baken oder Ähnliches) oder passiv sein (im einfachsten Fall eine Linie auf dem Boden).
IR-Baken wären vielleicht garnicht so schlecht...
jede könnte einen individuellen Code senden und der Roboter müsste nur wissen in welcher Reihenfolge er die Baken anfliegen soll.
Leider sind derartige Markierungen natürlich teurer als eine einfache Linie auf dem Boden.
Die wäre vielleicht eine Option wenn ihr einen alten Scanner ausschlachten könnt, und es schafft den CCD-Sensor auszulesen.
Wann soll der Wettflug denn stattfinden?
So viele Treppen und so wenig Zeit!
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