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ALso ich berechne doch den Vorwiderstand so das ein Strom von 20mA maximal fliest.
Rv = ( Uq - Ud ) / Id abgeleitet aus: U = R * I
Wenn ich jezt also zwei LEDs a 20mA habe breuchen die doch 40mA, wenn ich sie parrallel schalte halt 2 Widerstände, beim anderen mal in Reihe brauchen die doch immer noch 20mA nur das der Vorwiderstand kleiner sein muß da Ud sich addiert und somit der begrenzende Widerstand ergo auch kleiner ausfallen muss weil die Differentspannung jezt kleiner ist.
Ich will ja niemanden in seiner Grabesruhe stören aber so hab ich mir das jezt vorgestellt.
Den warum sollten 8 Leds auf einmal nicht 8x20mA = 160mA benötigen sondern sich mit weniger zufrieden geben?
Soweit ich weiß haut diese Formel bei zwei Widerständen nicht mehr hin! Dann wirds komplizierter.
Wenn die beiden LEDs in Reihe geschaltet sind, fliesst aber ein Strom von 20mA durch beide LEDs, wenn sie parallel geschaltet sind fliessen 2 Ströme a 20 mA durch die LEDs.Jede LED braucht 20mA und es sit völlig egal ob Reihe oder Parrallel!
D.h. die Stromversorgung muss in der Reihenschaltung 20mA liefern und in der Parallelschaltung 40mA.
Natürlich verbraucht auch ein Widerstand. Ein Widerstand macht aber nur Sinn, wenn er in Reihe zur LED liegt. Dann fliesst durch den Widerstand natürlich derselbe Strom wie durch die LED.Ein Widerstand "verbraucht" in der Schaltung nichts, sonder begrenzt nur den maximalen Strom durch die LED.
Unter Verbrauch versteht man aber eigentlich die Leistung und nicht den Strom. Die Leistung berechnet sich aus U*I.
Wenn 2 Widerstande in Reihe geschaltet sind reicht ein kleinerer Widerstand und an dem kleineren Widersterstand fällt weniger Spannung ab. Also ist auch die Verlustleistung kleiner.
Bei der Parallelschaltung braucht man grössere Vorwiderstande und davon gleich 2. Also ist die Verlustleistung (Energieverbrauch der Widerstände)in der Parallelschaltung wesentlich grösser.
Das gilt für eine LED, d.h. in der Parallelschaltung brauchst du 2 * RvALso ich berechne doch den Vorwiderstand so das ein Strom von 20mA maximal fliest.
Rv = ( Uq - Ud ) / Id abgeleitet aus: U = R * I
In der Reihenschaltung gilt:
Rv=(Uq-2Ud)/20mA
D.h. du brauchst nur einen Vorwiderstand und der ist auch noch kleiner.
Die Verlustleistung an einem Widerstand berechnet sich aus P=I^2*R ist also bei einem kleinen Widerstand wesentlich geringer als bei 2 grossen.
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