Gyro-Sensor: Knick im Hirn
Moin.
Da es themenmässig eigentlich nirgendwo richtig reinpasst, schmeiss ichs einfach mal hier rein.
Ich hab einen Knick im Hirn bei nem Gyro-Sensor; irgendwie fehlt mir da das Vorstellungsvermögen. Auch "Experimente" mit einem 3D-Programm haben das "?" eher noch vergrössert als verkleinert. Und die Kinematikvorlesungen sind nun doch schon ein paar Jahre her...
Annahme: Ich hab ein Gerät, in dem ein Drehratensensor verbaut ist, d.h. Ausgabe in z.B. milli-°/sec auf 3 Achsen.
Das Ding sitzt jetzt auf einem Drehteller, Z-Achse liegt auf der Rotationsachse des Tellers, x/y liegen auf der Ebene des Tellers.
Wenn sich der Teller dreht, liefert mir Z einen Wert und X bzw. Y müssten 0 sein.
So... jetzt zum Knick (bzw. mehreren):
Angenommen, ich kipp das Ding jetzt 45° um die X-Achse.
Knick 1) Zeigen dann Y und Z eine Drehung an? Müssten doch eigentlich.
Knick 2) Zeigt Z so lange eine Drehung an (theoretisch), wie der Kippwinkel < 90° ist?
Bei exakt 90° würde Z ja in der Ebene des Drehtellers liegen => keine Drehung.
Also von 89.9999999999999° nach 90° wäre ein Sprung vorhanden?
Kann ja eigentlich nicht so schwer sein...
mfG
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Ich würde da über das Focault Pendel einsteigen und dann mit dem Wheatstone Pendel weitergehen.
http://www.google.de/imgres?um=1&hl=...r:25,s:0,i:163
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