Egly
18.06.2008, 16:36
Hallo zusammen,
ich hätte da mal eine eher theoretische Frage zum Antriebskonzept Zahnriemen:
Ich habe einen BLDC-Motor mitsamt entsprechendem Getriebe an einen Zahnriementrieb gekoppelt. Mein Anliegen ist, dass ich das Bauteil mit 100N greife. Das bedeutet, dass Greifbacke 1 und 2 mit jeweils 100N gegeneinander "drücken". Halte ich also eine Kraftmessdose zwischen die Backen werde ich 100N messen.
Nun die eigentliche Frage: Lege ich meinen BLDC-Motor auf 100N oder 200N aus(vorausgesetzt ist eine entsprechende Übersetzung des Getriebes und ein Hebelarm resultierend aus dem Durchmesser der Riemenscheibe)?
Gehe ich davon aus, dass ich 200N brauche und lasse einen Finger gegen eine Wand drücken, so wird mir die Messdose 200N anzeigen. Wie ist es aber, wenn der Motor selbst zusätzlich die Gegenkraft erzeugen muss?
Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Anbei noch eine Skizze eines Zahnriementriebes, zur besseren Verständlichkeit.
Gruß
ich hätte da mal eine eher theoretische Frage zum Antriebskonzept Zahnriemen:
Ich habe einen BLDC-Motor mitsamt entsprechendem Getriebe an einen Zahnriementrieb gekoppelt. Mein Anliegen ist, dass ich das Bauteil mit 100N greife. Das bedeutet, dass Greifbacke 1 und 2 mit jeweils 100N gegeneinander "drücken". Halte ich also eine Kraftmessdose zwischen die Backen werde ich 100N messen.
Nun die eigentliche Frage: Lege ich meinen BLDC-Motor auf 100N oder 200N aus(vorausgesetzt ist eine entsprechende Übersetzung des Getriebes und ein Hebelarm resultierend aus dem Durchmesser der Riemenscheibe)?
Gehe ich davon aus, dass ich 200N brauche und lasse einen Finger gegen eine Wand drücken, so wird mir die Messdose 200N anzeigen. Wie ist es aber, wenn der Motor selbst zusätzlich die Gegenkraft erzeugen muss?
Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Anbei noch eine Skizze eines Zahnriementriebes, zur besseren Verständlichkeit.
Gruß